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Dienstag, 11. November 2014

Berit, wie wohnst du eigentlich?

Hallo Liebe,
heute gibt es die zweite Runde "Liebster" Blogaward zum Thema "Wohnen". Die liebe Juli hat mich in diesem Post nominiert und Sandras Fragen an mich weitergegeben. Danke, dafür. Beim Thema wohnen bin ich, trotz ungeliebtem Award, total gerne dabei und nutze die Gelegenheit um euch ein bisschen mehr von unserem Zuhause zu zeigen. 

1. An welchem Ort wohnst Du und wie?
Ich wohne zusammen mit meinem Freund Michel und dem Kater Pelle mitten in Duisburg. Wir wohnen in einem sehr sehr alten Haus(16.Jhd) in einer 80qm großen Wohnung und haben eine Terrasse. Das Haus war ursprünglich ein Kloster, dann waren darin Künstlerateliers und nun sind es Wohnungen. Für uns ist unsere Wohnung ein Träumchen, nicht nur wegen der Optik. Es ist schön, in so einem geschichtsträchtigen Haus zu wohnen. Unsere Terrasse war damals der Klosterfriedhof und ein Teil der Wohnung die Kapelle. In diesem Haus spürt man etwas, es hat eine ganz besondere Atmosphäre.




2. Bist Du glücklich an Deinem Wohnort oder überlegst Du, irgendwann noch mal umzuziehen?
Das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Im Moment bin ich hier sehr glücklich. Ich liebe unsere Wohnung, den Ruhrpott und die Familie und Freunde, die in der Nähe wohnen. Trotzdem möchte ich ganz sicher nochmal in einer anderen Stadt oder im Ausland wohnen um dann sicherlich wieder in den Ruhrpott zurückzukommen. Einmal Pottmädchen, immer Pottmädchen. Wer immer mit muss ist ja klar.



3. Wo würdest Du in diesem Fall am liebsten landen?
Am Meer. Ich möchte gerne mal eine Zeit in der Nähe vom Meer wohnen. In Kopenhagen, Helsinki oder Holland z.B.  

4. Und wie würdest Du dann wohnen wollen - ländlich, urban, mit einem Garten oder in einem Loft?
Ach, da bin ich total offen. Ich kann mir nicht vorstellen in den nächsten zehn Jahren nicht in der Stadt zu wohnen. Das Stadtleben macht Spaß und hat viele Vorteile. Für mich wäre das Landleben im Moment die totale Einschränkung. Auf die Terrasse oder den Garten möchte ich aber nicht mehr verzichten. Wenn ich alt bin, dann möchte ich gerne etwas ländlicher wohnen.

5. Hast Du WG-Erfahrung und wenn ja, wie war die Zeit?
Ja, sicher. Ich habe zweimal in einer WG gewohnt und das war super. Meine erste WG habe ich mir mit Michel und meiner besten Freundin L. geteilt. Die zweite WG bezog ich dann mit L. und meinem besten Freund. Das war immer sehr familiär und schön. Abends zusammen einen Film gucken oder nach Hause kommen und zusammen einen Kaffee trinken vermisse ich manchmal noch.

Ich wollte aber nie mit fremden Menschen in eine WG ziehen. Auf so typische WG-Streitigkeiten hatte ich nie Bock. Obwohl, in Sydney haben Michel und ich für ein paar Monate in einer WG gewohnt. Das zählt aber nicht richtig. Denn wir waren im Ausland und hätten nichts anderes bezahlen können. Die Erfahrungen dort waren krass: dreckige Bude, komische und nette Mitbewohner. Missen möchte ich die Zeit dort nie.

6. Wie sorgst Du dafür, dass Du Dich in Deinen eigenen vier Wänden wohl fühlst?
Immer und immer mit Blumen. Irgendwo steht immer ein Sträußchen rum und wenn es nur im Bad ist. Blumen haben für mich einen sehr hohen Wohlfühlfaktor. Ich kaufe Blumen aber noch lieber pflücke ich welche aus dem Garten. Erst gestern habe ich die letzten Rispenhorthensien zum Trocknen reingeholt. Die stehen jetzt in alten Flaschen auf der Arbeitsplatte.




7. Welcher Raum gefällt Dir zu Hause am besten und welchen behandelst Du stiefmütterlich?
Das kann ich so sehr schwer sagen, denn unsere Wohnung ist sehr untypisch aufgeteilt. Wir haben einen großen Raum, in dem befinden sich Wohn-Ess-und Arbeitszimmer in einem. Dann gibt es noch eine Küche und ein Schlafzimmer. Der Hauptraum ist mein liebster Raum, in dem steht man, sobald man die Wohnungstür aufgeschlossen hat. Ich mag die Größe des Raumes(50qm), die hohen Decken, den alten Boden und die offenen Wände wirklich sehr. Das Schlafzimmer fällt oft hinten über, weil wir unsere Klamotten durch die Gegend werfen und oft nicht rechtzeitig Wäsche waschen.

8. Wie würdest Du Deinen Einrichtungsstil beschreiben?
Bei uns ist alles sehr zusammengewürfelt mit einem Hang zu alten Sachen. Bei uns findet man ein altes Omma-Sofa, ein Expedit, Designklassiker, kitschige Kronleuchter und bunt lackierte Schränke.





9. Lieber kreatives Chaos oder penible Ordnung?
Am liebsten wäre mir immer die Ordnung, denn aufgeräumte Wohnungen finde ich super. Leider klappt das nicht. Oft ist nicht genug Zeit zum Aufräumen und Putzen da. So ist das dann eben.


10. Was ist Dir beim Besuch einer fremden Wohnung zuletzt positiv aufgefallen?
Kleine Details und kreative Ideen. 

11. Und was ist Dein absolutes Wohn-NO-GO? 
Puh, letztendlich muss jeder Mensch für sich entscheiden, wie er gerne wohnen möchte. Ich beurteile das ungerne. Für mich persönlich sind Wandtattoos jeglicher Art, riesige Loungesofalandschaften, Katalogwohnungen und zu sehr gestylte Räume ein No-Go. Ganz schlimm finde ich auch, wenn man Pärchen besucht und man dann in der totalen Frauenwohnung steht. Eine Wohnung braucht Leben von allen, die das dort tun, finde ich.

Nun muss ich elf Blogs nominieren. Ich gebe die Fragen weiter an:

Minza will Sommer

Ninjas Sieben

Manos Welt

Stylingfieber

Craftifair

Planet Hibbel

Fee ist mein Name

die kleine Werkstatt

Heimatbaum

Oh what a room

Knallbraun


Montag, 20. Oktober 2014

[diy] Bettwäsche selber batiken


Hallo Liebe,
wer hat früher eigentlich nicht in irgendeiner Ferienfreizeit oder in der Schule mal ein gaaanz schickes Batikshirt produziert?! Erinnert ihr euch noch an diese Kreise? So ein Tshirt würde ich heute nicht mehr tragen allerdings wollte ich schon so lange gerne gebatikte Bettwäsche haben, aber die war mir immer zu teuer. In der Regel kaufe ich Bettwäsche bei Ikea und das wird noch dauern bis sie dort ankommt. Neulich hatte ich die Idee weiße Bettwäsche selber zu batiken und heute erzähle ich euch meine Erfahrungen und zeige mein Ergebnis inkl. einer kleinen Anleitung.


das braucht ihr um Bettwäsche zu batiken:
Eimer oder Schüsseln (Achtung: es bleiben Farbränder)
Salz und Essig
Marabu Easy Color "Batik-und Färbefarbe" und Fixierer -je 2,98€
weiße Kissenbezüge "Dvala" von Ikea(80mal80) -2er Pack 5,99€
(die Kissenbezüge gibt es in verschiedenen Größen und Farben)



Die Farbe rührt ihr mit Salz, Essig und heißem Wasser an. Auf der Packung steht eine genaue Anleitung. Dann müsst ihr euch überlegen, wie die Kissenbezüge mal ungefähr aussehen sollen. Ich wollte keinen 90er-Jahre-Kreise und habe mich für sehr einfache Varianten entschieden.


Variante 1-Batiken mit Schnüren: Wie ihr seht habe ich ein Kissen mit etwas dünner Kordel zu einem festen Paket geschnürt. Durch die Schnürung kommt die Farbe nicht an den kompletten Stoff und die Färbung wird unterschiedlich intensiv. Das Kissen lasst ihr, nach Packungsanleitung, mindestens zwanzig Minuten im Färbebad. Danach schneidet ihr die Kordel durch und spült die Farbe in der Dusche oder Wanne sehr gründlich aus. Achtung: Putzt die Dusche danach unbedingt, sonst kann ein leichter Farbfilm in den Fugen und auf den Fliesen zurückbleiben.

Das Ausspülen gehört immer zum Batiken dazu, ich erwähne es jetzt nicht bei jeder Variante einzeln.



Variante 2: Hier habe ich das Kissen an einer Ecke zusammen genommen und in die Farbe gehängt. Wenn man den Stoff mit Wasser befeuchtet, zieht sich die Farbe immer weiter hoch.

 

Variante 3-Batiken mit Knoten im Stoff: ein Knoten im Stoff kann einen ziemlich schönen Effekt ergeben. Ich habe einen dicken Knoten in einen Kissenbezug gemacht und den Bezug inkl. Knoten in die Farbe gehängt. Natürlich kann man hier das Ergebnis nicht gut vorraussehen. Sicher ist, das Innere des Knotens wird nicht mitgefärbt und bleibt weiß.



Variante 4- Bettwäsche im Dip-Dye-Look: bei dieser Variante wollte ich ein Kissen im Ombre-style färben, also unten dunkel und nach oben hin immer ein bisschen heller. Dazu habe ich das Kissen gefaltet und in den Eimer gehängt. Alle paar Minuten habe ich das Kissen weiter in die Farbe getaucht. Unten habe ich es am längsten in der Farbe gelassen, nach oben hin wurden es immer weniger Minuten Einwirkzeit. Hier könnt ihr, je nach gewünschter Farbintensität, wie ihr mögt varriieren.



Batikfarbe fixieren: Der letzte Schritt ist ganz ganz wichtig, fixiert die Farbe unbedingt in einem Fixierbad. Ich habe es mal ohne gemacht und die Farbe ist dann in der Waschmaschine, trotz gründlichem Ausspülen, verlaufen. Das Fixierbad könnt ihr auch im Bastelladen kaufen und einfach mit heißem Wasser anrühren. Nach dem Bad lasst ihr die Wäsche einmal komplett trocknen und wascht sie dann in der Maschine.



Mein Fazit: Bettwäsche selber zu batiken ist wirklich einfach. Das Anrühren der Farbe und das Färben an sich sind kinderleicht. Auf der Packung ist immer alles sehr genau beschrieben. Ich finde es nicht kompliziert ein schönes Ergebnis zu erzielen und es macht riesigen Spaß sich die fertigen Kissen anzuschauen. Aber ihr müsst definitiv Zeit einrechnen. Durch das Ausspülen, Fixieren, Trocknen und Waschen gehen einige Stunden drauf. Meiner Meinung nach lohnt sich der Zeitaufwand, denn ihr habt hinterher schöne individuelle Bettwäsche und es macht richtig viel Spaß.

Ich möchte alsbald noch Tischdecken und Vorhänge batiken, das stelle ich mir auch sehr schön vor. Habt ihr schonmal außerhalb des Ferienlagers gebatikt? Habt ihr vielleicht sogar gute Tipps oder Ideen für mich? Ich bin angefixt.

Sonntag, 12. Oktober 2014

New in [Vase, Kerzen und Blumentopf-3ZimmerKücheBad-Store-Edition]


Hallo Liebe,
gestern war ich bei Sandra im 3ZIMMERKÜCHEBAD-Store in Essen zu Besuch. Ihr Shop hat erst letzte Woche eröffnet und es gibt dort Möbel, Wohnaccessoires und Geschenkartikel aus Skandinavien, England und den USA u.a. Hier findet ihr alle Infos zum Shop.Geht unbedingt mal bei ihr im Shop vorbei, es ist wirklich toll dort!

So, und heute zeige ich euch was ich dort gekauft habe. Eine mintfarbene Vase von Bloomingville, ganz tolle Kerzen im Ombrelook von Mo Man Tai und einen Blumentopf von HAY.

Mit Vasen ist das bei mir so, dass ich gar nicht viele habe. Zwei Stück, glaube ich. Allesamt sehr schlicht und aus Glas. Die klitzekleine Sammlung an kleinen Vasen auf dem Küchenschrank zähle ich nicht mit. Da passt jeweils nur eine Blume rein, höchsten zwei. Oft greife ich zu Teekanne oder Einmachglas als Ersatz für eine große Vase. Ich habe auch keinen Bock auf zwanzig Vasen, die dann im Schrank rumstehen. Nun wollte ich aber schon lange mal eine neue Vase, eine, die nicht aus Glas ist und bunt. Die neue Vase passt da echt perfekt in meine Vorstellung. Ich freu mich richtig. Ich glaube ja, dass man sich viel länger an Dekokram freut, wenn man den auch nicht im Überfluss kauft und hat. Ist das wirklich so? Was denkt ihr?




Die Kerzen finde ich wirklich wahnsinnig schön. Eine soll ca. zehn Stunden brennen und die Kerzen sind frei von Schadstoffen. Ich habe die Kerzen in alte Kerzenständer von Omma gestellt. Fetter Stilbruch! Nein, wir haben gar keine Anderen. Nun stehen sie, zusammen mit der Vase, auf dem Esstisch. Dieser ganz leichte Farbhauch der Kerzen gefällt mir sowas von gut, ich freu mich jetzt schon darauf zum Abendessen am Tisch zu sitzen.

Der Blumentopf ist in der Küche eingezogen und das erste graue Teil dort. Ich mag den Betonlook und das Schlichte vor den eher auffälligen Fenstern.

Und was habt ihr an einem Sonntag so zu den Themen Vasen, Kerzen und Blumenpötte zu sagen? Es ist doch schön Zeit für so einen Quatsch zu haben.



Dienstag, 7. Oktober 2014

jetzt ist Herbst


Hallo Liebe,
ich bin aus dem Urlaub zurück und der Herbst ist da. Wir waren zwei Wochen in der Bretagne und hatten traumhaftes Wetter. Die Bretonen sprachen immer vom "Indian Summer". Und mit dem Körper voll von "Indian Summer" ist das nicht so leicht das Schmuddelwetter im Pott zu aktzeptieren. So bekam ich heute, während der einzigen Sonnenstunde, einen regelrechten Herbstrappel. Ich musste mir etwas vom schönen Herbst nach Haus holen. Denn eigentlich mag ich den Herbst so sehr. Besonders die güldene und buntblättrige Seite. Ich brauche noch ein paar Tage um mich auf den Herbst einzustellen, aber dann werde ich ihn abfeiern. Ich freu mich schon!

In den nächsten tagen ordne und sortiere ich noch ein wenig rum, erledige ein paar Dinge und bin dann mit der Auslosung der Gewinner und einem diy zum Bettwäsche batiken zurück. Urlaubsbilder wird es auch geben. Die Filme sind schon im Labor.  




Sonntag, 7. September 2014

New in... [alte Küchenwaage]


Hallo Liebe,
heute zeige ich Euch meinen letzten Flohmarktfund: eine alte Küchenwaage aus Emaille. Diese Schönheit habe ich letzte Woche für vier Euro erstanden. Uns fehlt schon ganz lange eine Waage in der Küche, so konnte ich die Waage natürlich nicht an dem Stand liegen lassen. Ich habe gerade mal geschaut und bei ebay kostet so ein Ding 50€. Nun freue ich mich umso mehr. Die Waage steht jetzt, so wie ihr auf den Fotos seht, auf der Arbeitsplatte und ist Deko und Küchengerät in einem. Ich bin total froh über die Waage und freue mich heute den ganzen Tag darüber und ergehe mich im Sonntagsfeeling. Ich wünsche Euch einen faulen und schönen Sonntag.

Für mich ist das der Jackpot: alt, hübsch und funktionsfähig.
Benutzt ihr auch alte Geräte/Utensilien in der Küche? Oder mögt ihr es lieber ganz modern?




Dienstag, 26. August 2014

where to shop vintage stuff- die Vintage Fabrik in Düsseldorf


Hallo Liebe,
heute nehme ich euch mit in die Vintage Fabrik nach Düsseldorf. In der VF findet ihr Möbel und sämtliche Wohnaccessoires im Vintage-und Industriestil. Gut, das habt ihr Euch wohl schon gedacht. Aber es gibt sonst noch Geschirr, Postkarten, Notizheftchen, Schmuck, Marmeladen, Kerzen, Taschen und Kissen. Und noch viele Sachen, die ich jetzt vergessen habe aufzuzählen.

Vor einigen Monaten war ich zum ersten Mal in der VF und seitdem immer mal wieder. Da wirklich Jeder mal dort gewesen sein sollte, habe ich gestern den Bjarne mitgenommen um zu gucken und ein paar Bilder für Euch zu machen. Ich will ja eh dort wohnen und der Bjarne jetzt auch. Nur, wie überzeugen wir Tabitha nun davon, dass wir zwei in ihrem Geschäft wohnen sollten?! Wir gehen jetzt erstmal los und ich überlege nochmal.

 






Versteht ihr das mit dem Wohnen schon? Dieses Geschäft ist so wahnsinnig schön! Es ist gemütlich, warm, mit Liebe eingerichtet und man kann sich nicht satt sehen. Ihr kennt ja meine Liebe für alte Möbel bereits, eine Liebe, die ich mit Tabitha teile. All die Schränke aus alten Werkstätten, die Sportgeräte aus den Turnhallen, die alten Koffer, die Industrielampen und die Accessoires sind mit Liebe und Sorgfalt ausgesucht. Das spürt man, sobald man den Laden betritt.






So, und nicht nur die Möbel dort sind super toll, auch in Sachen Killefitt und Klimbim beweist Tabitha einen oberguten Geschmack. Wir haben uns direkt mal einen Korb geangelt und all die hübschen Sachen für uns reingelegt. Falls ihr also ein Geschenk für euch oder wen anders sucht, dann werdet ihr in der Vintage Fabrik definitiv fündig.








Und den dritten Mitbewohner haben wir heute auch schon gefunden. Jetzt husch husch, hin mit Euch in die Fabrik.





Adresse: Nordstraße 4 - 40477 Düsseldorf
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Mittwoch, 9. Juli 2014

New in...[meine Traumvase]

Hallo Liebe,
seit einiger Zeit zeige ich Euch hin und wieder Dinge, die neu bei uns einziehen dürfen. Erst war es ein altes goldenes Service klick, dann eine neue Vitrine Fabrikör klick und heute geht es um eine riesige Glasflasche. Ich wollte seit Ewigkeiten gerne eine große alte Weingallone/flasche. Immer wenn ich eine fand, dann war sie mir viel zu teuer. Die Preise lagen so zwischen 50& 100 Euro. Ich wollte zwar so eine Flasche, aber bekloppt bin ich ja nicht. Auf dem letzten Hafentrödelmarkt in Ruhrort fand ich dann zwei tolle Flaschen. Ich kaufte beide Flaschen für 30 Euro und einen alten Milcheimer gab es noch dazu. Oberyeah! Die eine Flasche steht nun im Wohnzimmer als Vase und die andere draußen auf der Terrasse ganz einfach als Flasche.
Wie schön es ist, Dinge im Kopf zu haben, vielleicht schon in der Wohnung zu sehen, immer mal danach zu schauen und nach Monaten dann zu einem guten Preis zu finden. Kennt ihr das?