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Sonntag, 7. September 2014
New in... [alte Küchenwaage]
Hallo Liebe,
heute zeige ich Euch meinen letzten Flohmarktfund: eine alte Küchenwaage aus Emaille. Diese Schönheit habe ich letzte Woche für vier Euro erstanden. Uns fehlt schon ganz lange eine Waage in der Küche, so konnte ich die Waage natürlich nicht an dem Stand liegen lassen. Ich habe gerade mal geschaut und bei ebay kostet so ein Ding 50€. Nun freue ich mich umso mehr. Die Waage steht jetzt, so wie ihr auf den Fotos seht, auf der Arbeitsplatte und ist Deko und Küchengerät in einem. Ich bin total froh über die Waage und freue mich heute den ganzen Tag darüber und ergehe mich im Sonntagsfeeling. Ich wünsche Euch einen faulen und schönen Sonntag.
Für mich ist das der Jackpot: alt, hübsch und funktionsfähig.
Benutzt ihr auch alte Geräte/Utensilien in der Küche? Oder mögt ihr es lieber ganz modern?
Mittwoch, 6. August 2014
New in...[Holzbrettchenliebe]
Hallo Liebe,
die benutzung von Holzbrettchen wird bei uns im Hause sehr groß geschrieben. Wie super mega hässlich sind denn bitte Plastikbrettchen? Oder diese komischen Schneidematten, oft noch mit ganz üblen motiven drauf? Gibt es bei uns nicht. Wir haben viele brettchen: kleine, runde, eckige, welche aus Argentinien und welche vom Weihnachtsmarkt und nun, dank meiner Eltern, auch welche aus Tirol. Die haben uns drei wunderhübsche Brettchen aus Apfelholz aus dem Urlaub mitgebracht.
Ihr denkt vielleicht: "Was macht die hier eine Welle wegen Brettchen?" Aber so einfach ist das nicht. Bei uns funktionieren die Teile nicht nur als Schnibbelunterlage, sondern auch als Tablett, als Teller oder einfach nur für schön in der Küche stehen oder hängen. Das ist echt so richtige Liebe! Wir brauchen keinen Dampfgarer, keine Kitchen Aid und bitte keinen Thermomix, aber wir können nicht ohne die Holzbrettchen.
die benutzung von Holzbrettchen wird bei uns im Hause sehr groß geschrieben. Wie super mega hässlich sind denn bitte Plastikbrettchen? Oder diese komischen Schneidematten, oft noch mit ganz üblen motiven drauf? Gibt es bei uns nicht. Wir haben viele brettchen: kleine, runde, eckige, welche aus Argentinien und welche vom Weihnachtsmarkt und nun, dank meiner Eltern, auch welche aus Tirol. Die haben uns drei wunderhübsche Brettchen aus Apfelholz aus dem Urlaub mitgebracht.
Ihr denkt vielleicht: "Was macht die hier eine Welle wegen Brettchen?" Aber so einfach ist das nicht. Bei uns funktionieren die Teile nicht nur als Schnibbelunterlage, sondern auch als Tablett, als Teller oder einfach nur für schön in der Küche stehen oder hängen. Das ist echt so richtige Liebe! Wir brauchen keinen Dampfgarer, keine Kitchen Aid und bitte keinen Thermomix, aber wir können nicht ohne die Holzbrettchen.
Montag, 30. Dezember 2013
Jahresrückblick part II
Jetzt geht es direkt weiter mit meinen Erinnerungen aus 2013. Im Spätsommer ging es zweimal nach Holland ans Meer. Oh, du schönes Meer!
Im Oktober baute ich Flaschengärten als Alternative zu frischen Blumen. Den Post inkl. Anleitung findet ihr hier.
Dann war der Winter auch schon da. Es gab Kekse, Zeit zu Hause und wir feierten Weihnachten.
Ich wünsche euch von Herzen eine tolle Silvesternacht. Wir werden es uns mit Drinks, Raclette und Spielen in der Hütte gemütlich machen. Was sind eure Pläne?
Donnerstag, 7. November 2013
Flaschengarten [DIY]
wenn man an einem Samstagabend einen Flaschengarten bastelt, anstatt in den Club zu gehen, ist man dann alt? Ich sag mal nein, denn es hat Spaß gemacht! Wie ihr wisst bin ich ein großer immer-irgendwo-frische-Blumen-stehen-haben-Fan. Nun ist der Sommer definitiv vorbei und es gibt nicht mehr an jeder Ecke tolle Schnittblumen. Die aus holländischen Gewächshäusern oder die vom Aldi an der Kasse müssen nicht sein. So kam mir die Idee endlich mal einen Flaschengarten zu bauen. Ich finde die Dinger sehr interessant und höchst dekorativ. Heute gibt es eine kleine Anleitung dazu. Yeah!
Ein Flaschengarten funktioniert in etwa so(Sorry an alle Biologen): Man bepflanzt eine Flasche, Einmachglas oder sonst ein Gefäß. Das Gefäß hat entweder eine recht kleine Öffnung oder wird komplett verschlossen. Dann entsteht in dem Gefäß ein kleines Ökosystem, welches sich selber versorgt. Da ist also nix mit Gießen oder so.
Ihr braucht: Gefäße, Erde, Pflanzen, Löffel, Steine und Papier.
Ich habe verschiedene Gefäße benutzt, um zu sehen, Welches sich am Besten eignet. Bei den Pflanzen habe ich darauf geachtet, dass sie sich gut auseinander rupfen lassen. Man braucht nicht immer die ganze Pflanze, die Flaschen sind nicht sehr groß. Außerdem habe ich sehr verschiedene Pflanzen besorgt, ebenfalls um zu testen. Man sagt, also ich hab im Internet gelesen, dass die Auswahl der Pflanzen manchmal schwierig ist. Nicht alle Pflanzen vertragen das Klima in der Flasche. Ich war in verschiedenen Blumenläden, keiner konnte mir wirklich weiterhelfen. Also einfach probieren!
Ihr befüllt die Flasche/ das Glas mit Steinen. Die sind wichtig, damit Wasser ablaufen kann und sich nicht in der Erde sammelt. Logisch, oder? Aus dem Papier dreht ihr euch einen Trichter und füllt damit die Erde auf die Steine. Der Trichter, damit die Wände nicht so dreckig werden.
Am Ende hatten wir noch einige pflanzen über. Damit habe ich dann noch ein paar Gläser beflanzt. Finde ich auch hübsch.
Was sagt ihr zu der Idee vom Flaschengarten?
Montag, 30. September 2013
[diy] Konservendosen bepflanzen
Yeah! Es gibt wieder ein diy aufm Blog. Ihr erinnert euch vielleicht noch an das Letzte? ich muss heute mal etwas weiter ausholen, denn ich möchte etwas loswerden. Ich zählte mich eigentlich nie zu den kreativen Menschen. Ich habe nie besonders viel gebastelt o.ä. Im Winter mal einen Schal stricken war so der Höhepunkt meiner bisherigen Kreativkarriere. Nun, nach gut einem Jahr bloggen habe ich festgestellt, dass sich das geändert hat. Ich habe viel mehr Bock Dinge selber zu machen oder mit Fotos herumzuexperimentieren. Das erzähle ich euch, weil es einfach Spaß macht, und ich das als etwas sehr positives sehe. Mein Blog bringt mich dazu kreativ zu sein. Eine sehr schöne Seite des Bloggens. Geht das den anderen Bloggern auch so?
Nun aber zum heutigen Gebastel, das habe ich wieder mit Julia zusammen gemacht. Wer Julia noch nicht kennt kann sich ihr Label hier mal anschauen. Julia ist ein sehr kreativer Mensch. Dieses mal war ich bei ihr zu Besuch und habe auch ein paar kleine Ecken in ihrer sehr schönen Wohnung fotografiert. Wir haben Konservendosen beklebt und dann bepflanzt.
Ihr braucht: leere Dosen, Kleber(wir empfehlen "ART POTCH"), Stoff, Häkeldeckchen, Tape, Papier und was euch eben zum Bekleben einfällt. Ich komme mir gerade etwas albern vor hier eine "Anleitung" zu schreiben. Egal: ihr schneidet Stoff/Papier/Tape zurecht und klebt es auf die Dosen. Wir haben diese dann mit Sukkulenten und Kakteen bepflanzt. Ihr könnt die Dosen aber auch für vieles andere benutzen: Stiftehalter, Zahnputzbecher, Vase, Teelichthalter... Fällt euch noch etwas ein?
Ihr seht, das ganze ist ziemlich einfach und preiswert. Das Schöne ist, dass Stoffreste eigentlich ausreichen und das man viele Dinge benutzen kann, die man eh rumfliegen hat. Für Einige ist ein diy, wie dieses vielleicht total popelig. Für mich ist es aber kreativ einfach etwas zu tun. Wie ist das bei euch?
Ich sende euch Bastel- und Sukkulentenliebe und Liebe für Julia`s und somit alle anderen schönen, bunten, liebevoll eingerichteten Wohnungen
Berit
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