Mittwoch, 18. September 2013

[Fotoguide]analoge Liebe part III

Heute zeige ich euch verschiedene Arten von analogen Kameras. Hier könnt ihr euch den ersten Teil meines Fotoguides anschauen. Dort schwafele ich über die analoge Fotografie und meine erste Kamera. Hier gibt es Teil II zum Thema Filme. Wie immer betone ich zu Beginn: ich bin keine Fotografin und auch kein Profi. Was ihr hier lest ist meine Meinung, basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen. Wir gehen hier technisch nicht komplett ins Detail, nur so weit, wie ich es für nötig halte um die Kameras zu verstehen.Ich fotografiere nun seit knapp zwei Jahren analog und liebe es. Mittlerweile haben sich einige unterschiedliche Kameras angesammelt. Für mich persönlich ist es sehr faszinierend zu sehen was die Dinger so können. Here we go:


Wir starten mit der einfachen Boxkamera. Diese Art von Kamera ist eine sehr einfache Art von Kamera, eine Box eben. Die Box ist meist aus Plastik, Blech oder dickem Karton. Sie wird mit einem 120er Rollfilm gefüttert. Damit ist sie eine Mittelformatkamera. Bei den meisten Boxkameras kann man nicht viel einstellen. Abstand, Belichtungszeit und Verschluss sind nebensächlich. Die Bilder können trotzdem sehr beeindruckend sein. Mit starker Vignette(der schwarze Rand ums Foto), unperfekter Optik und sehr viel Charme kommen die Bilder wie Lomobilder daher.


Meine Boxkamera ist eine Agfa "Clack". Gekauft habe ich sie für 3€ in einem Trödelgeschäft. Bei dieser Kamera kann ich beim Abstand zwischen 1-3m und 3-unendlich Meter entscheiden. Auch bei der Belichtungszeit kann ich zwischen zwei Einstellungen wählen: M(1/30Sekunden) für normale Fotos und B(Bulb) für Langzeitbelichtungen. Hier bleibt der Verschluss so lange offen, wie der Auslöser gedrückt wird. Mit Langzeitbelichtungen kann man z.B. im Dunkeln Fotos machen.

Meine Empfehlung: Eine Boxkamera funktioniert sehr einfach, somit ist auch die Handhabung nicht schwer. Du musst wenig einstellen, deswegen kannst du auch nicht viel Falsches einstellen. Die Fotos werden alles Andere als perfekt. Gerade deswegen eignet sie sich für die Lomography. Wer Bock auf Experimente und unperfekte Bilder hat sollte über eine Boxkamera nachdenken. Bitte bedenkt, dass ein 120er-Film etwas teurer ist als ein 35mm-Film.



Weiter gehts mit der Sucherkamera. Meine erste analoge Kamera war eine Sucherkamera. Sucherkamera, weil man das zu fotografierende Motiv durch einen separaten Sucher und nicht durch das Aufnahmeobjektiv(das Objektiv dient nur zur Belichtung des Films) sieht. Du schaust durch ein kleines Loch und siehst dort einen(meist weißen) Rahmen der dir grob die Eingrenzung des Bildes dar. Das heißt, das Bild was du in dem Sucher siehst ist nicht genau das Bild was auf dem Film landet. Der Unterschied ist minimal und hat mich nie gestört.


Bei den meisten alten Sucherkameras stellst du den Abstand ein. Dabei hast du meist die Wahl von 1bis unendlich Meter. Dann musst du auch die Belichtungszeit manuell einstellen. Diese reicht meist von 1/125Sekunden bis B(Bulb) bzw. Langzeitbelichtung. Achte dabei darauf, dass du bei hellen Lichtverhältnissen eine kurze und bei dunklen eine lange Belichtungszeit brauchst. Die Dritte Einstellung ist die Öffnung der Linse. Die reicht meist von 2,8 bis 22. Merke dir einfach: 2,8 bedeutet Linse möglichst weit auf und 22 bedeutet Linse möglichst weit zu. Im Hellen kann die Linse weiter zu sein, im Dunkeln sollte sie weit auf sein. Aber ist ja total logisch: ist es z.B. dunkel musst du die Linse möglichst weit aufmachen, damit möglichst viel Licht einfällt.

Meine Empfehlung: Ich liebe meine alten Sucherkameras. Das Einstellen ist recht einfach und macht wirklich Spaß. Die Bilder sind absolut toll. Sie sehen alt und nostalgisch aus. Ich sach ma "scheiß auf Instagram-Filter". Die Kameras habe ich auf dem Flohmarkt und bei ebay gekauft. Dabei habe ich zwischen 5 und 15€ bezahlt. Mehr als 20€ würde ich in keinem Fall bezahlen, denn du weißt nie genau wie die Fotos später werden. Dazu musst du eben den ersten Film verballern und entwickeln lassen. Hier und hier könnt ihr euch mal ein paar meiner Bilder, die aus diesen Kameras stammen anschauen. Meiner Meinung nach ist solch eine Sucherkamera absolut super für Einsteiger. Zum Einen, weil die Handhabung einfach ist und zum Anderen weil sie und ihre Fotos günstig ist bzw sind. Du kannst die Sucherkameras mit preiswerten 35mm-Filmen füttern. Geil ist auch, dass diese Kameras sehr robust und recht klein sind. Ganz oft fliegt eine in den Tiefen meiner Handtasche rum.



Nummer drei in unserer gemütlichen Runde ist die Spiegelreflexkamera. Nach gut einem Jahr, in dem ich fast ausschließlich mit Sucherkameras fotografierte, kam mir das Bedürfnis nach einer Spiegelreflexkamera. Bei einer Spiegelreflexkamera wird das zu fotografierende Objekt u.a. über einen Spiegel in den Sucher projiziert. Deswegen ist der Bildausschnitt, den du im Sucher siehst, viel näher am späteren Bild als es bei einer Sucherkamera der Fall ist. Das ist für mich bisher aber eher unwesentlich. Ich brauchte eine analoge Spiegelreflexkamera weil man dort verschiedene Objektive benutzen kann und bereits im Sucher Tiefenschärfe erkennen kann. Verschiedene Objektive bedeutet: man kann zoomen. Mein Objektiv geht von macro bis unendlich. Das war mir wichtig um auch kleinere oder nähere Details zu fotografieren. Außerdem wollte ich einen Blitz um auch im Dunkeln immer fotografieren zu können. Für meine Sucherkameras hatte ich bis dato keinen. Im Ganzen weisen die Bilder der Spiegelreflexkamera mehr Tiefenschärfe als die einer Box-oder Sucherkamera auf. Die Einstellungen der Kamera sind wie bei der Sucherkamera Abstand, Belichtungszeit und Verschluss der Linse. Es gibt Spiegelreflexkameras die du nur manuell einstellen kannst, es gibt halbautomatische und vollautomatische Kameras.

Meine Empfehlung: Ich finde, eine Spiegelreflexkamera bietet einfach mehr Spielraum durch mehr Tiefenschärfe und Zoom. Du kannst den Bildausschnitt noch mehr selber bestimmen. Dafür ist es aber auch schwieriger gewünschte Bilder zu bekommen. Auch hier greifst du auf einfache 35mm-Filme zurück. Ich habe meine Kamera mit allerhand Zubehör für 20€ bei ebay gekauft. Da gibt es allerdings große technische und somit auch preisliche Unterschiede. Wer eine Spigelreflexkamera zum manuell einstellen benutzen will muss schon ein bisschen wissen wie eine Kamera funktioniert und auch Bock darauf haben sich damit auseinanderzusetzen. Aber nach ein paar Probefilme und Experementiererei ist auch das kein Ding mehr. Die Spiegelreflexkamera ist natürlich größer und schwerer als die oberen Kameras. Mal eben in der Tasche mitnehmen ist nur bedingt drin.



Die letzte Kamera ist eine Mittelformatkamera. Diese zeichnet sich vor Allem durch ihr Filmformat aus. Der Film ist im Vergleich zu einem 35mm-Film größer, eine größere Negativfläche wird belichtet. Das macht die Mittelformatkamera sehr besonders. Die Fotos sind detailreicher und von höherer Qualität. Da kommen richtige Träumchen bei rum. Zum Mitnehmen um schnelle Schnappschüsse zu machen ist so eine Kamera eher nicht geeignet. Sie ist meist recht schwer und groß. Außerdem fordert die erhöhte Abbildungsgröße eine genauere Fokussierung/Einstellung. Es ist schwieriger das Objekt scharf zu stellen.


Meine Empfehlung: Für solch eine Mittelformatkamera müsst ihr etwas tiefer in die Tasche greifen. Deswegen würde ich damit nicht beginnen. Außerdem fordert sie viel mehr Geduld. Ich habe bereits ca. 10 Filme verschossen und noch nicht die hammer Bilder hinbekommen. Hier und hier könnt ihr euch ein paar meiner Bilder anschauen. Wer Spaß an der analogen Fotografie hat und eine kleine Herausforderung sucht sollte sich unbedingt mal eine Mittelformatkamera zur Hand nehmen. Wie gesagt, die Bilder können traumhaft werden. Außerdem sieht die doch einfach nur geilo aus, oder?

So, dat war`s. Ich freue mich über Jeden, der diesen Artikel liest. Falls ihr Fragen oder Vorschläge für einen weiteren Teil des Fotoguides habt, meldet euch gerne. Außerdem interessiert mich wie ihr zur analogen Fotografie steht. Benutzt ihr analoge Kameras? Wenn ja, welche?
ich schicke euch ganz viel analoge Liebe
Berit

Dienstag, 10. September 2013

doubt kills more dreams than failure ever will



Hallo Liebe,
heute wird es hier mal tiefgründig. So! Heute geht es um all die Fragen, die wir uns immer wieder von Neuem stellen. Um Entscheidungen, um Zweifel, um Träume und natürlich um Mut. Eigentlich besonders um Träume, denn wie ich gerade so darüber nachdenke, sind die doch am Wichtigsten. Kennt ihr diesen Typen, der seit Jahren unzufrieden ist in seinem Job, aber trotzdem dabei bleibt weil es ein sicherer Job ist? Kennt ihr die, die seit Ewigkeiten studiert und noch immer nicht weiß was sie will? Was ist mit den Leuten, die nie in den Urlaub fahren weil sie meinen sie haben kein Geld dafür? Die sind irgendwie Alle immer mal wieder unzufrieden. Das bringt mich doch zum Nachdenken.

In meinem Leben ist es so, dass ich immer mal an den Punkt komme, wo ich mich frage: was will ich eigentlich von meinem Leben? Vielleicht kommt euch das bekannt vor? Dabei dreht es sich meist nicht um so profane Dinge wie Uni, Job,  Heirat, Kinder etc. Da weiß ich sehrwohl was ich will und was eben auch nicht. Es sind eher so kleine Dinge die mich beschäftigen. Die Dinge kann ich eigentlich gar nicht gut benennen. Das erste was mir einfällt ist die Angst davor sich seine Träume nicht zu erfüllen. Ja, es geht eher um Gefühle als um Dinge. Jeder hat wohl seine eigenen Träume. Solche, die schon erfüllt sind und solche die noch erfüllt werden sollen. Manche sind groß und manche auch ganz klein. Ich finde es wichtig an der Erfüllung seiner Träume zu arbeiten. Oft sind Träume nur mit viel Arbeit und einer riesen Portion Mut zu verwirklichen. Vorher wissen wir nie ob es sich lohnt, ob es klappt, ob wir viele Opfer bringen müssen. Da ist es oft einfacher alles beim Alten zu lassen. Das ist dann nicht so viel Stress. Wir zweifeln, zweifeln und zweifeln. Manchmal ist man einfach so voll von Zweifeln. Wie oft denken wir wirklich "scheiß drauf" und machen es dann tatsächlich? Ich weiß nicht.

Ein großer Traum ging für mich mit unser 6-monatigen Australienreise in Erfüllung. Da hatte ich nicht viele Zweifel, weil ich es so unbedingt machen wollte. die Reise war mit sehr viel Aufwand und auch Mut verbunden. Mein Freund und ich haben unsere Wohnung gekündigt, die Uni musste pausieren und wir sind mit ein bisschen Geld nach Australien geflogen. Es hat Alles sehr gut geklappt, das hätte aber auch anders kommen können. Ein Traum mit viel mehr Zweifeln war die neue Wohnung. Eigentlich war die Wohnung für uns etwas zu teuer, wir haben uns die Wohnung nur aus Neugier angeschaut. Nach der Besichtigung waren wir total verliebt und uns war klar, dass wir immer genau so eine Wohnung haben wollten. Es gab keine Träume vom eigenen Haus, es gab aber immer Träume von einer besonderen & alten Wohnung. Obwohl wir die Wohnung so toll fanden, haben wir lange überlegt ob wir sie nehmen, einfach wegen dem Geld. Letztendlich kam das "scheiß drauf" und jetzt bin ich sehr froh darüber. In einer anderen Wohnung wäre ich nie so happy geworden. Es zeigt sich also, dass es sich lohnt an seinen Träumen festzuhalten und mutig zu sein! Oft bringt doch die Veränderung das Glück. Aber manchmal gibt es eben auch Träume, für die arbeitet man und sie erfüllen sich einfach nicht. Beim nächsten Mal zweifelt man dann umso mehr. Aber die Erfahrung macht uns doch reicher, auch wenn es eine schlechte ist. Bei mir ist es oft der Traum davon organisierter zu sein und Dinge schneller und besser auf die Kette zu kriegen. Egal was ich versuche, es klappt einfach nicht. Dann muss ich mich damit abfinden, dass ich eben zu chaotisch bin. Ich bin also absolut dafür Alles für die Erfüllung seiner Träume zu tun, Hürden in Kauf zu nehmen und immer wieder zu zweifeln. Wir dümpeln oft genug im Alltag unseres Lebens rum. Wie sehr ihr das mit den Träumen?
Ich gehe nun los und schmiede neue riesige Träume!
Liebe, Berit
PS: Ich muss gestehen, dass es mir meist schwerfällt solch persönliche Sachen zu posten. Fühlt sich manchmal komisch an. Heute fühlt es sich richtig an und ich poste es einfach ganz schnell. 



Montag, 9. September 2013

fancy cake and flowers


Hallo Liebe, heute mal ein Schwank aus meiner Freizeitgestaltung. Ein paar Freunde und ich haben seit vier Jahren einen Buchclub. Ja, die meisten gucken mich genau jetzt sehr abschätzig an. Tja, das kannste ruhig machen, aber ich bleib dabei: unser Club ist echt cool! Wir treffen uns meist alle drei Monate und besprechen dann ein Buch, was Alle gelesen haben. Dann stellt Jeder ein neues Buch vor und aus den Vorschlägen wird ein Buch gewählt, was wir bis zum nächsten Treffen lesen. Das ganze ist keine Möchtegern-Elite-Debattierclub-Sache, sondern einfach nur Späßken. Manchmal treffen wir uns z.B. Freitagabend und betrinken uns, manchmal treffen wir uns Sonntagnachmittag und machen einen Kaffeeklatsch. So geschah es letztes Wochenende. Vorher haben B. und ich eine Torte vorbereitet. Dazu gibt es kein Rezept. Wir haben einfach Quark, Frischkäse, geschlagene Sahne und Agar Agar gemischt. Diese Creme haben wir dann auf einem Tortenboden verteilt. Das ganze Ding wurde dann mit Fruchtsauce und Beeren dekoriert. Hat geschmeckt, sag ich mal.







Wie ihr bereits wisst, liebe ich frische Blumen. Letzte Woche bekam ich einen Strauß von Bloomydays. Vielen Dank dafür! Bloomydays verkauft Blumenabos. Sehr fabelhaft, wie ich finde! Die Blumen kamen schön und sicher verpackt bei mir an. Jeder Strauß ist eine Überraschung, man weiß vorher nicht was kommt. Allerdings kann man sich auf der Homepage die vergangenen Sträuße anschauen. Letzte Woche gab es zwanzig riesige tolle Gladiolen. Jeder Strauß kostet 20€. Da kann man bei 20 Gladiolen mit Lieferung nach Haus echt nicht meckern. Heute habe ich die Blumen fotografiert. Was mir an Bloomydays eigentlich am Besten gefällt ist, dass das ganze Ding im Vergleich zu anderen Blumenlieferanten nicht so omma ist. Liebe, Berit





Mittwoch, 21. August 2013

home





Hallo Liebe,
heute zeige ich euch meine Liebe für frische Blumen, alte Apothekerflaschen und die neue Lampe. Wir wohnen jetzt seit ca. 3 Monaten in der neuen Wohnung, trotzdem wird immer wieder etwas rumgerückt. Kennt ihr das? Gerade bei der Deko bin ich da echt komisch. Wenn da Irgendwas nicht stimmt macht es mir ein unbehagliches Gefühl. Denkt jetzt aber bitte nicht das ich voll ordentlich bin. Das ist eigentlich nur ein kleiner Tick. Meistens bin ich sehr sehr chaotisch. Viel zu chaotisch. Meine neue Kamera, eine alte Spiegelreflexkmera von Minolta ist letzte Woche angekommen. Ich warte bereits auf den ersten Film. Ich bin so gespannt:) Jetzt noch ein Eindruck von dem Haus in dem wir wohnen. Ich liebe die alten Mauern!
English:
I show you my love for fresh flowers, those old bottles and the new lamp today. After living in the new flat for three month I still change a lot. If there is any decoration that doesnt fit perfectly in its place Iam very unhappy. So I rearrange it again and again. But do not think Iam super organized, Iam more a mess. Last week my new old Minolta camera arrives. Iam waiting for the first pictures. Super excited! And a small view onto the house where we are living in. I love those old bricks. Well, enjoy the last days of summer, wherever you are, it will be autumn very soon.
Liebe,
Berit




Und genießt die letzten warmen Abende. Der Herbst kommt bald.








Sonntag, 18. August 2013

[DIY] Stoff bedrucken


Hallo Liebe,
ich bin total schlecht im Basteln. Trotzdem oder genau deswegen finde ich selbstgemachtes Gedöns oft sehr cool. Ich hatte so Bock mal Etwas selber zu machen. Alleine zu basteln hatte ich keine Lust, deswegen habe ich Julia gefragt ob sie mir hilft. Wer Julia von PinkBug noch nicht kennt, klick mal hier oder hier. Sie ist ganz groß im Selbermachen und war mir eine riesen Hilfe. Dank ihr gibt es heute ein DIY zum Stoff bedrucken. Yeah!


 Man braucht: Stoff, Stofffarbe, Moosgummi und Holzklötzchen. Wir haben den weißen stoff erst noch grau eingefärbt, leider habe ich die Fotos davon verbummelt:( Dann haben wir aus dem Moosgummi diverse Formen ausgeschnitten und diese dann auf die Klötzchen(denk dir mal das "l"weg, HaHa) geklebt.


Die Stempel haben wir dann durch die Farbe gezogen und auf den Stoff gedrückt. Also wirklich easy peasy.





So habe ich nun u.a. eine tolle neue Kissenhülle und einen neuen Jutebeutel. Außerdem weiß ich nun, dass man beim Basteln auch einfach mal machen muss. Is gar nicht so schwer! Wie sieht das bei euch aus, bastelt ihr viel? Und wie findet ihr mein Tape an der Wand?







In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag.
Liebe, Berit