Sonntag, 18. Januar 2015

#BlickaufsMeerstattKopfvordieWand [Eine Mitmach-Foto-Aktion von Fee& Berit]


Ich schaue runter auf meine Füße. Der Boden ist uneben und die einzelnen Steine drücken sich durch meine Sohlen. Der Weg ist schmal und eher ein Trampelpfad. Ich balanciere den Pfad entlang und halte immer wieder für ein Foto. Oben auf der Klippe, etwas aus der Puste macht es "wusch". Der Blick aufs Meer spült meinen Kopf einmal ganz laut durch. Kennt ihr das?


Wie einige von euch bereits wissen habe ich die Jahreswende zusammen mit Freunden in Cornwall verbracht. Wir wanderten, standen und saßen ganz viel auf Klippen rum und haben aufs Meer gestarrt. Die tosenden Wellen, der weite Horizont und die immer wieder auftauchenden Robben ließen uns ALLES vergessen.

Am Montag war ein doofer Tag, deswegen schickte ich ein Meerbild an alle, die auch etwas doof fanden. Gestern entdeckte ich bei Fee ein Blick-aufs-Meer-Foto und sie schrieb sowas wie: "Ich gucke jetzt lieber aufs Meer anstatt den Kopf vor die Wand zu hauen." Ich war ganz froh mit meinem "wusch" nicht alleine zu sein. Ganz spontan kam uns dann die Idee mit euch zusammen Blicke aufs Meer (in fotographischer Form) zu sammeln.

Wir können nicht genug kriegen von all dem Blau und all den Wellen, die uns den Kopf durchspülen. Also sammeln wir ab jetzt unter dem #BlickaufsMeerstattKopfvordieWand eure& unsere Meerblicke. Unser Vorschlag, besonders für bekackte Tage, doofe Menschen und miese Stimmung: durchatmen, Fotoordner durchbrowsen, in Erinnerungen schwelgen und ein Bild bei Instagram oder Facebook hochladen. Oder bei guter Laune die Stimmung noch mehr pushen und ein Bild vom Meer teilen. Vielleicht hat sogar Jemand Lust auch einen Blogpost mit den tollsten Meerblicken zu verfassen. Dann verlinkt diesen bitte unter unseren Blogposts. Lasst uns gemeinsam das Meer feiern und all dem Doofen Ahoi entgegenbrüllen! Wir freuen uns riesig, wenn ihr dabei seid <3

Übrigens sind wir gar nicht wählerisch. Wetter, Land oder Stimmung spielen keine Rolle. Meer ist Meer. Wir wollen es in allen Facetten, denn es ist immer toll. Geht ruhig an euer Fotoarchiv oder ist wer gerade tatsächlich am Meer?


Die Bilder bis hierhin sind alle in England entstanden und analog. Eigentlich war der Plan in diesem Post nur Bilder aus Cornwall zu zeigen. Doch ich habe mich so an all den Meerblicken betrunken, dass ich mich an den Australien-Ordner gewagt habe. Ihr müsst wissen, dass ich den Ordner immer ignoriere, weil ich sonst ganz furchtbar emotional werde und meine Sehnsucht nach diesem Kontinent noch mehr wächst. Michel und ich haben mal einige Monate dort verbracht und es war die beste Zeit. Ich bin jetzt ganz stark und zeige euch ein paar Blicke aufs Meer in der Australien-edition.

Bei Fee seht ihr hier noch wahnsinnig schöne Fotos aus Egmond. Oh, und wer ihr Urlaubsvideo bisher nicht gesehen hat, der sollte sich das unbedingt hier ansehen. Meerliebe potentiert sich <3



Donnerstag, 15. Januar 2015

Wie kommt die eigene Wohnung in ein Magazin? Und wie ist das eigentlich so?


Hallo Liebe,
letztes Jahr waren wir und unsere Wohnung mit einer Wohnreportage in der "LandIDEE- Wohnen& Deko"(Nr.6-Oktober& November). Heute möchte ich euch mal ganz ehrlich erzählen, wie das so war.
Letztes Jahr im Frühling bekam ich das Angebot für eine 7-seitige Wohnreportage über unsere vier Wände. Ich fand das direkt sehr interessant, hatte aber auch sehr viele Zweifel. Unsere Wohnung ist für mich meine ruhige Insel, meine immer währende Komfortzone. Dort spielt sich ein großer Teil meines/unseres Lebens ab. Ich fragte mich ob ich wirklich Menschen von einem Magazin dort haben wollte und ob ich Fotos der Wohnung in einem Magazin sehen/zeigen wollte. Eine Wohnung ist immer auch etwas sehr intimes. Das wollte ich nicht alles preisgeben oder gar präsentieren. In meinem Kopf spielten sich die unterschiedlichsten Szenarien ab. Ich sah Leute, die durch meine Wohnung wuseln und beliebig umdekorieren oder sogar umstellen. Meine größten Bedenken waren, dass unsere Wohnung inszeniert wird und nicht authentisch dargestellt wird. Wenn unsere Bude öffentlich gezeigt wird, dann bitte so, wie sie wirklich ist. Und noch aufgeräumt.


Mit all meinen Zweifeln ging ich in ein Telefonat mit der Chefredakteurin Melanie Breuer. Zusammen rollten wir alle Bedenken auf, zurrten sie zusammen und schickten sie ganz weit weg. Es stellte sich heraus, dass der Besuch des Teams ganz anders ablaufen sollte als in den Szenarien in meinem Kopf. Nur das, was wir wollten sollte fotografiert werden, es sollte nichts umgestellt werden und die Wohnung sollte authentisch gezeigt werden. Wir sollten sogar die komplette Reportage inkl. Fotos vor dem Druck zum Gegenlesen bekommen. Das war für mich total wichtig und ist eher unüblich. Ich war erleichtert und freute mich. Mein Bauchgefühl war gut. Okay, ein paar kleine Zweifel kamen wieder, aber da das gute Gefühl überwog sagte ich zu. Das mache ich übrigens bei allen Sachen, die den Blog betreffen so: ich höre auf mein Bauchgefühl.



Wir vereinbarten einen Termin, an dem die Chefredakteurin Mel und die Fotografin Birgid zu uns kommen sollten. Fünf Tage vor diesem Termin begannen wir aufzuräumen und zu putzen. So sauber war unsere Wohnung danach übrigens nie wieder. Vielleicht eine gute Taktik für einen wirklich ausführlichen Frühjahrsputz?! Die Wohnung auf Hochglanz poliert, etwas nervös und vorfreudig hießen wir Mel& Birgid dann eines morgens willkommen.



Ohne zu übertreiben muss ich sagen, dass mein gutes Bauchgefühl sich potenzierte, sobald die Beiden bei uns waren. Erleichterung machte sich breit. Die zwei waren sowas von nett und herzlich. Ich war geflasht. Niemand ist einfach durch die Wohnung gelaufen oder hat etwas umdekoriert. Bei jedem Foto haben wir zusammen überlegt und probiert. Für mich war es super interessant zu sehen, wie Birgid bei solch einem Shooting arbeitet und was sie so an Equipment mitbringt. Einen ganzen Tag lang war es wie ein Fest: Birgid beobachten, den Aufbau von Fotos besprechen und mit Mel über ihre Redaktion quatschen. Wir sind sehr froh darüber, dass wir diese Erfahrung machen durften und mussten abends noch einen extra Muffin essen, weil wir so platt waren. Mädels, wir danken euch für diesen tollen Tag und das schöne Ergebnis.



Wir haben für diese Reportage kein Geld bekommen. Unsere Abmachung war, das mein Blog in der Reportage erwähnt wird und ein Abo trudelt nun auch bei uns ein. Ehrlich gesagt war uns das mit dem Geld egal. Und angeblich bekommt man selbst bei richtig großen Wohnmagazinen eine wirklich kleine Summe, wenn man die eigene Wohnung zur Verfügung stellt. Ich finde es viel wichtiger, dass die Rahmenbedingungen und der Bauch stimmen, als dass man finanziell entlohnt wird. Falls ihr mal vor solch einer Entscheidung stehen solltet, wie ich im Früjahr: seid offen aber sprecht eure Zweifel ganz ungeniert an. Euer Zuhause und eure Regeln. Dann kann daraus ein wirklich schönes Projekt entstehen. Ich bin dankbar.



Einen Tag bevor die Ausgabe mit unserem Artikel erscheinen sollte traf bei uns ein riesiger Karton mit ziemlich vielen Heften ein. Ich habe noch zwei Stück über, die möchte ich gerne an zwei meiner Leser schicken. Wer möchte denn gerne eins haben?
Alle Fotos (außer das kleine quadratische) aus diesem Post: Birgid Allig

In der Wohnung gegenüber eröffnet mein Freund Michel nächsten Monat übrigens die Bürogemeinschaft "Oppa Franz". Im Moment schreiben wir zusammen am Businessplan und richten ein. In dem Büro werden dann Schreibtische/ Arbeitsplätze an Kreative und Startups u.a. vermietet. Falls ihr Interesse an Details habt oder sogar einen Arbeitsplatz mietet, meldet euch jederzeit. 

Donnerstag, 8. Januar 2015

älter werden-die große 30 Wah!


Hallo Liebe,
wie lange kamen mir Leute mit 30 voll alt und erwachsen vor?! Mit Anfang oder Mitte 20 war das ewig weit weg. Da sagten die Lehrer zum Ende der Schulzeit "Jetzt geht der Ernst des Lebens los". Da musste man kaum Rechnungen bezahlen. Da lies man sich treiben. Nun habe ich meine 30 ganz heimlich, still und leise in Cornwall gefeiert. Am 01.01.bin ich aufgewacht und war 30. Ich fühle mich genauso wie vorher. Für mich ist die 3 kein Problem, aber sie führte doch dazu mir mal ein paar Gedanken über das älter werden zu machen. Wie ein Automatismus, der vor dem Geburtstag immer wieder im Kopf ablief.

Unbeschwert und unbekümmert. Ja, in den 20ern waren wir so herrlich unbeschwert und unbekümmert. Für alles hatten wir viel Zeit und machten das, worauf wir Lust hatten. Durchfeierte Nächte, Wodka, wenig Verantwortung, irgendwie egal, was morgen ist. Manchmal wünsche ich mir ein Glas mit den Gefühlen von damals drin. Dann würde ich an doofen Tagen den Deckel abnehmen und eine Brise nehmen. Dann wäre ich binnen eines Atemzuges wieder für Monate in Australien und würde unbeschwert in irgendeiner Disse tanzen.

Das Leben plätschert und rast unaufhaltsam. Die Zeit und all die Erfahrungen pfeilen an uns herum und bringen uns mal in Form und mal aus der Form. Das ist gut so, ich will das spüren. Heute bin ich viel mehr ich als damals noch. Ich habe mehr Mut und brauche viel weniger Drama. Meine Füße sind näher am Boden. All das, was ich damals für typisch 30 hielt ist totaler Quatsch. Wir sind so, wie wir sind. Egal ob mit 20 oder 30. Das Alter presst uns nicht in "sollte" oder "müsste". Lasst uns zusammen das Leben und die stetige Veränderung feiern <3


Die Fotos sind in Port Isaac, Cornwall entstanden. Ein unglaublich schönes Fischerdorf. Ein kleiner Hafen umgeben von riesigen Klippen und türkisfarbenem Meer. Meine analogen Urlaubsbilder habe ich gestern abgeholt, zusammen mit diesen berichte ich dann über den Urlaub. Cornwall I heart you und #Klippenfetisch. Kennt ihr den Film "Grasgeflüster" noch? Der wurde da gedreht.









Samstag, 27. Dezember 2014

eine Ode an den Campingurlaub


Hallo Liebe,
jetzt gerade sitze ich im Auto und bin circa drei Stunden von Cornwall entfernt. Zusammen mit ein paar Freunden werde ich dort Silvester und meinen 30.Geburtstag verbringen. Holy moly, ich freue mich so so sehr. Meer, Klippen und Shortbread! Wenn ich mich auf einen bevorstehenden Urlaub freue, dann schaue ich mir gerne Bilder aus vergangenen Urlauben an. Heute nochmal Bilder aus der Bretagne zusammen mit einer kleinen Ode ans Campen.




Im Internet findet man immer wieder Empfehlungen von tollen Hotels oder Mietshäusern. Blogposts oder Artikel zum Thema Campen begegnen mir entweder bei den krassesten Outdoorfreaks oder bei älteren Herren. Voll ok, aber so junge, ganz coole Menschen wie ich gehen auch gerne zelten, deswegen schreibe ich heute mal ein wenig darüber.
Morgens aus dem Zelt kriechen und erst abends wieder rein ist so toll. Den ganzen Tag draussen sein und fast alles draussen machen. Im Freien zu kochen ist bei mir ganz weit vorne. Viele Menschen denken ja immer, dass man beim Zelten nur Ravioli isst, aber dem ist ganz und gar nicht so. Wir kochen ganz normal, meist aufwendiger als zu Haus.



Mit Auto& Zelt kommt man an Stellen, die einem im Hotelurlaub verborgen bleiben. Zumindest zum Übernachten. In vielen Ländern kann man wild campen, auch Campingplätze sind sehr oft richtig toll gelegen. So durften wir schon auf einem Berg über Florenz oder auch auf Klippen über dem Meer nächtigen. Bei so einem unglaublichem Blick brauche ich kein Frühstücksbuffet. In so einem Urlaub ist man so super flexibel. Man tingelt von Ort zu Ort und bleibt immer so lange wie man eben mag. Kafffee, ja Kaffee, den trinken wir immer wo wir wollen. Anhalten, Kaffee kochen und glücklich sein. Anhalten und eine Melone essen ist auch cool. Im Sommerurlaub sehr hoch im Kurs bei mir.




Abends bis ewig draußen sitzen und das Meer noch im Zelt rauschen hören lässt mein Herz so doll hüpfen. All die Natur und die frische Luft euphorisieren mich und geben mir eine riesige Portion Energie. Wie ist das mit euch? Geht ihr auch zelten?

Montag, 1. Dezember 2014

Weihnachtsmodus an: der diesjährige Weihnachtsbaum und ein köstliches Lebkuchenrezept



Was bin ich für ein Weihnachtsfreak, ein riesengroßer. Doch, ich gebe es zu: all der Weihnachtskram auf Blogs und in Magazinen, schon seit Anfang November, hat mich genervt. Aber, gestern war der erste Advent, und damit ist mein Weihnachtsmodus on. Pling. Gestern habe ich mich, in übelster Geschwindigkeit, von null auf 100 gefahren. Zum Frühstück lief schon der Soundtrack von Breakfast at Tiffany`s, den ganzen Tag brannten Kerzen, die Deko wurde rausgekramt und ich habe Lebkuchen gebacken, bis die ganze Wohnung wohlig nach Honig roch. Schöner hätte dieser Sonntag nicht sein können.

Bei uns wird es in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum geben, stattdessen gibt es mini Tannenbäume in Apothekerflaschen von Type Hype. Ein richtiger Tannenbaum scheint mir dieses Jahr zu aufwendig, außerdem müsste ich fast komplett neuen Schmuck kaufen und das ist mir zu teuer. Meine Tannen in den Flaschen finde ich super super schön und bin ganz glücklich damit. Besonders cool finde ich, dass unser Tannenbaum beweglich ist. So sind die Flaschen Tannenbaum und (Tisch-) deko in einem. Wie ist das bei euch? Tannenbaum oder eine Alternative?




So, und jetzt habe ich noch ein ganz schnelles Rezept für Lebkuchen. Es ist schnell gemacht und der Duft versetzt euch in null komma nix in Weihnachtsstimmung. Versprochen!

Lebkuchenrezept-Ihr braucht:
400g Honig
100ml Wasser
100g braunen Zucker
60g Butter
600g Mehl
1TL Backpulver
1 Packung Lebkuchengewürz

1. Honig, Wasser und Zucker in einem Topf erhitzen und schmilzen lassen
2. geschmolzene Honig-Zuckermasse zusammen mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel verrühren
3. Ihr könnt den Teig direkt für Küchlein oder runde Lebkuchen benutzen. Wenn ihr Lebkuchen ausstechen wollt, dann stellt den Teig vorher ca. eine Stunde in den Kühlschrank
4. bei 180Grad ca. 15Minuten backen. Die backzeit varriert natürlich je nach Größe der Lebkuchen. Falls die Lebkuchen nach dem Backen etwas hart sind, nicht wundern. Sie werden in den nächsten Tagen noch herrlich weich. 






Wie gefällt euch mein Tannenbaum und meine Deko? Bei Type Hype gibt es übrigens richtig richtig schöne Sachen. Buchstaben überall. Geht mal gucken. Vielleicht ist ja ein Geschenk oder Weihnachtsdeko für euch dabei. Die Flaschen wurden mir zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. Die Produkte haben mich überzeugt und sind volle Kanne mein Geschmack.

Sonntag, 23. November 2014

Rezept für Toffee-, Apfel-, Dattel& Walnusskuchen mit Kardamom und kandierten Äpfeln noch on top


Hallo Liebe,
ich kann schon immer so lala backen. Weihnachtsplätzchen, Apfelkuchen, Guglhupf. Mal auch eine Torte. So ganz normal eben. Es gab immer Backwaren, von denen dachte ich "Lecker, aber kannste nicht backen." Letzte Woche hat es mich dann einfach gepackt: ich wollte die totale Backherausforderung! Ich wollte mir einfach mal zu viel vornehmen und gucken ob es klappt. Innerhalb von einer halben Stunde hatte ich ein Rezept ausgesucht und plante Einkäufe.

Yay, es hat geklappt und war gar nicht so schwer. Okay, ich brauchte mehr als einen Versuch um den Zucker zu karamellisieren und auch um die Äpfel mit dem Karamell zu verzieren. Die Zuckerfäden zogen sich von der einen Ecke der Küche in die andere und ich musste hinterher echt viel spülen. Aber der Kuchen schmeckt herrlich und ich bin voll stolz auf mein Werk. Damit ist für mich offiziell, dass ich so richtig backen kann. Man muss sich also nicht immer nur in sicheren Backgefilden bewegen, sondern auch mal was wagen.




Weihnachtstorte:
für den Teig:
Kuchenform 20cm, falls ihr keine Kuchenform habt, tut es auch eine Keksdose
150ml Apfelsaft(naturtrüb)
150g Datteln, entsteint und gehackt
350g Butter
300g Zucker
6 Eier
350g Mehl
1Tl Zimt
1Tl  Kardamom
1Tl Backpulver
100g Walnüsse, gehackt

für das Toffee-Icing:
175g Zucker
175ml Sahne
250g Butter
175g Puderzucker

für die kandierten Äpfel:
2Äpfel
100g Zucker




1. Den Ofen auf 180Grad vorheizen und die Form mit Butter einfetten
2. Apfelsaft in einem kleinen Topf erhitzen, Datteln dazugeben, vom Herd nehmen und fünf Minuten  durchziehen lassen. Dann im Mixer zu einem Pürree mixen.
3. Butter, Zucker und Eier in eine große Schüssel geben und mixen. Langsam nach und nach Mehl, Gewürze und Backpulver dazu geben und rühren bis ein glatter Teig entsteht. Dattelpürree und Walnüsse unterheben.
4. Den Teig in die gefettetet Form geben und ca. 25Minuten goldig braun backen. Nach dem Backen auskühlen lassen und in drei Böden schneiden.
5. Während die Böden auskühlen ums Icing kümmern. Den Zucker mit 3EL Wasser in einer Pfanne, unter ständigem Rühren, erhitzen bis der Zucker schmilzt und gold-braun ist. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Sahne unterrühren. Von der Pfanne in eine Schüssel füllen und zum Abkühlen beiseite stellen.
6. Sobald die Karamellmasse abgekühlt ist, Butter(Zimmertemperatur) und Puderzucker untermischen und mit dem Mixer glatt rühren. 1Stunde in Kühlschrank ruhen lassen.
7. Nun schichtet ihr die einzelnen Kuchenböden übereinander, zwischen die Böden streicht ihr etwas vom Icing. (Wenn ihr mögt könnt ihr auch ein paar gekochte Apfelspalten dazu legen)
8. Den Rest des Icings streicht ihr um den kompletten Kuchen herum.

Kuchen und Icing können bis hierhin 1-2Tage vor dem Verzehr zubereitet werden. Die karamellisierten Äpfel für das Topping müssen am Tag der Kuchenparty gemacht werden.

 karamellisierte Äpfel: 
Äpfel in Spalten schneiden und auf Holzspieße picken. Genau wie in Schritt 5 Zucker mit etwas Wasser in einer Pfanne erhitzen und goldbraun werden lassen. Unbedingt rühren, rühren, rühren. Karamell einige minuten stehen lassen, bis die Masse etwas fester geworden ist. Die Apfelspalten durch das Karamell ziehen uns auf dem Spieß trocknen lassen. Entweder in einen hohen Becher stellen oder auf Backpapier legen. Den Kuchen mit den Äpfeln dekorieren.





Montag, 17. November 2014

Greatbigwhale-photography Interview& Give Away



Hallo Liebe,
kennt ihr diese Fotos, die euch total aufsaugen?! Die sind ganz selten und man schaut sie ewig gerne an. So geht mir das mit den Fotos von Greatbigwhale: die totale Inspiration, manchmal ein bisschen wie ein Traum. Vor ein paar Wochen habe ich drei Prints bei Alex bestellt und wir kamen ins Gespräch. Ich freue mich sehr darüber, dass er mir ein Interview gegeben hat und mir sogar Prints zum Verlosen zur Verfügung stellt. Ganz, ganz vielen Dank, lieber Alex!

Ach, so. Hier meine neuen Bilder. Schön, oder?



Man kann alle Fotos bei Alex kaufen. Ich sag mal "Hallo Weihnachten!". Sendet ihm eure Anfrage einfach per Email an: greatbigwhale@web.de.
Ihr findet Fotos von Greatbigwhale bei Instagram, Flickr und Facebook .
Euch viel Spaß beim Lesen all der Fragen& Antworten und beim Give Away(unten nach dem Interview).




Alex, wer bist du denn eigentlich?
Ein 25 jähriger, Berliner Student für Geschichte und Archäologie, was genau so spannend ist wie es klingt (tatsächlich!), der seine Wurzeln jedoch im wunderschönen Norden Deutschlands, in Mecklenburg Vorpommern hat. Meckpomm halt, mit seinen endlosen Feldern, Wäldern, Seen, Feldern... man sieht wo das hinführt.

Und was bist du so für`n Typ?
Oh Typbeschreibungen. Man selbst kann sich ja immer so wunderbar einschätzen ;).
Aber ich denke, dass ich vor allem ein sehr ruhiger Typ bin. Ich lasse mich nicht (gerne) schnell aus der Fassung bringen, bin kein großer Redner aber höre unglaublich gerne zu. Man könnte mich schon als eher offener und warmherziger Mensch beschreiben. Mit kaltschnäuziger Berliner Art komme ich überhaupt nicht klar, fühle mich schnell vor den Kopf gestoßen, kann aber auch nie lange sauer auf jemanden sein. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, muss das auch sofort passieren. Ich bin ein Fan von Regen-faulenz-Couching-Serienmarathontagen kann aber auch nie all zu lange in der Wohnung lungern, ohne irgend etwas produktives zu machen.

Bist du so der typische Hobbyfotograf? Ich finde diesen Ausdruck ja immer komisch, aber wie nennt man das sonst, wenn man es nicht beruflich macht?
Hobbyfotograf ist eigentlich schon ein treffender Ausdruck finde ich. Einige nennen es ja auch noch ganz hip „freelancer photographer“, was ja eigebtlich nur bedeutet das man sein eigenes Ding macht aber Hobbyfotograf ist mir tatsächlich lieber, da es doch gleich perfekt beschreibt, was Fotografie für mich ist. Neben der Leidenschaft auch ganz puristisch einfach ein Hobby. Ohne den Druck beruflicher Vorgaben können Verstand und Herz sich doch am kreativsten ausdrücken, denke ich.



Seit wann fotografierst du und wie bist du dazu gekommen?
Die Fotografie habe ich vor zweieinhalb Jahren, also Mitte 2011, für mich entdeckt. Meine Freundin ist quasi mit einer Kamera auf die Welt gekommen und nach 7 Jahren Beziehung musste glaube ich irgendwann mal ein bisschen was von ihrer Affinität auf mich abfärben. Zu dem damaligen Zeitpunkt, habe ich mich jedoch nie wirklich getraut mit der Fotografie anzufangen, da ich einfach dachte, dass mir dazu die Portion Kreativität fehlt die ich schon damals im Kunst Unterricht gut gebraucht hätte. Als mein Großvater mir dann seine alte Praktica in die Hand gedrückt hat habe ich es dann einfach mal versucht. Also habe ich auch ganz klassisch mit analoger Fotografie angefangen.

Du fotografierst mit Leidenschaft, das sieht man. Was macht für dich die Leidenschaft am Fotografieren aus?
Für mich macht Leidenschaft an Fotografie aus, etwas für „meine Ewigkeit“ zu schaffen. Unsere Schottlandreise ist ein sehr gutes Beispiel für das was ich meine. Ich kann Momente einfangen und von ihnen nicht nur aus Erinnerungen zehren sondern eben aus den Bildern die ich in jenen Sekunden machen konnte. Leidenschaft zeichnet sich für mich dadurch aus, dass ich aus meinem Trott herauskomme nicht nur meine Freundin szenisch darzustellen. Langsam fange ich an auch andere Leute vor meine Linse zu bringen. Bei mir, wie bei vielen anderen auch, gehörte ein großer Schritt dazu sich das erst mal zu trauen. So kann ich Menschen in einem Blickwinkel darstellen in dem sie sich selbst vielleicht gar nicht sehen, schöne, andere Perspektiven hervorrufen und das eben auch für ihre eigene „Ewigkeit“

Was inspiriert dich? Klar, wahrscheinlich Alles. Nenn doch mal ein paar konkrete Dinge: ein bestimmtes Magazin, eine Band oder Wasauchimmer. Ich überlege mal spontan und mich inspiriert im Moment der goldene Herbst, das neue Album von Interpol und das Bloggen. Sowas meine ich.
Jetzt wird’s ein wenig kitschig. Die Liebe meines Lebens. Wie ich vorhin schon gesagt habe, war sie diejenige, die mich dazu gebracht hat. Als ich dann dazu bereit war, hat sie mich an die Hand genommen und mir jeden Kniff und Trick gezeigt den man als ambitionierter Lichtbildkünstler so draufhaben kann. Ich bewundere ihre Arbeiten sehr für ihre Ausdrucksstärke und für die Art völlig andere Welten zu schaffen, die verträumt und unglaublich zart wirken, in denen man sich verlieren kann und in denen sich der Betrachter wohl fühlt. Ich glaube, teilweise versuche ich das auch irgendwie bei meinen Arbeiten mit einzubringen aber da habe ich wohl noch einen langen Weg vor mir.
Eine neue Inspirationsquelle hat sich mir auch im August dieses Jahres erschlossen. Wir sind nach Schottland geflogen und völlig verändert wieder nach Hause gekommen. Dieses Land erschlägt dich vom ersten Moment an, an dem du die ersten Ausläufer der Highlands am Horizont siehst. So viele neue Ideen und Möglichkeiten haben sich mir dort geboten, dass ich dieses Land definitiv als Inspiration zähle! Ich sehe gerade die Zeilen tippen sich gerade so schnell von der Hand. Ich sitze gerade hier und höre das neue Album von Bears Den und dabei schießen mir so viele Ideen durch den Kopf die einfach zur Musik passen. Manchmal, wenn ich auf den Auslöser drücke habe ich bestimmte Songs im Kopf, die bei der Bildkomposition unglaublich gut helfen können.




Was geht für dich bei Fotos gar nicht? Ich persönlich kann z.B. diese HDI-Fotos überhaupt nicht ab. Hast du da auch was?
Was gar nicht geht, sind Fotografien denen man ansieht, dass sich der Fotograf zu ernst nimmt. Es schießen so unglaublich viele Fotografen aus dem Boden die z.B. Street Photography machen und dann doch recht oft einfach nur einen Mülleimer oder eine Parkbank fotografieren und denken würden, das sei großartigste Kunst. Ich möchte diesen Leuten gar nicht ihren Sinn für Ästhetik absprechen aber für mich geht so was gar nicht. Daher bin ich auch einfach kein Fan von Street Photography, auch wenn es viele Künstler gibt die diese Art wirklich wunderbar umsetzen können. Ich bin oder war auch überhaupt nicht angetan von jeglicher Art der ganzen Lomo-Fotografie (Lomography) Schiene. Damals sind so viele auf diesen Lomozug aufgesprungen und haben sich eine Diana zugelegt die einfach ein besseres Stück Plastik in meinen Augen gewesen ist. Ich kann nicht mal genau beschreiben warum aber wenn ich heute Bilder sehe die mit dieser Art Kamera geschossen worden ist dann fühle ich nichts beim betrachten. Aber für Gegenteilsüberzeugungen bin ich natürlich immer noch offen!

Magst du uns etwas über dein Equipment erzählen? Welche Kameras benutzt du?
Zur Zeit benutze ich eine Nikon D 700, ein wahres Vollformat-Goldstück(!), überwiegend an einem Nikkor 50mm 1.4 (Lichtstärke ist alles).
Seit kurzem besitze ich auch eine FujiX100S. Wirklich ein kleines Wunderwerk. Bin ja eigentlich kein Fan von Spiegellosen Kamerasystemen aber die Fuji hat es mir wirklich angetan, zu mal fast alle meine Schottland Bilder damit entstanden sind.

Und was ist mit Software?
Meine Bilder bearbeite ich alle mit Lightroom 5, manchmal auch mit VSCO. Auch wenn man bei Photoshop sehr viel mehr rausholen könnte, bin ich leider einfach zu bequem mich da reinzulesen. Ist mir einfach zu kompliziert.


Was magst du jeweils an Analog-und Digitalfotografie? Ich meine ja, beides hat Vor-und Nachteile und suche mir aus beidem das Beste zusammen.
An der analogen Fotografie mochte ich einfach diesen Charme noch völlig selbst für das Ergebnis verantwortlich zu sein. Sei es die Auswahl des Films mit welcher ISO, das drehen an den Rädchen für Belichtungszeit, Brennweite und und und. Und natürlich vor allem das manuelle Fokussieren. Durch das fokussieren von Hand ist man quasi gezwungen, sich sehr viel mehr Gedanken über den Bildaufbau zu machen, da man das Ergebnis ja nicht sofort sieht. Der Moment wenn man die Negative dann aus dem Labor holt und sie zu Hause scannt kann dann entweder wunderbar oder einfach nur niederschmetternd sein. Aber solche Erfahrungen kann und muss man mit analoger Fotografie machen um überhaupt ein Verständnis für diese komplexe Kombination aus Kunst und Technik zu bekommen.
Daher versuche ich bei meiner DSLR auch das meiste noch manuell einzustellen. Also nichts mit Programmautomatik. Ist natürlich viel schöner die Ergebnisse gleich auf dem Display zu betrachten. Was leider dann zu einer Selbstverständlichkeit verkommt und man Gefahr laufen könnte sich über Komposition, Anordnung, Licht etc. nicht mehr so viel Gedanken zu machen da du eventuell in so ein Bild nicht so viel Zeit und Geld reinsteckst wie in analoge Fotografie. Digitale Fotografie macht natürlich trotzdem Spass gerade was das Feintuning und nachbearbeiten danach angeht. Man kann sich einfach richtig schön austoben.

Bei deinen Bildern denke ich an Wanderlust. Was meinst du dazu? Passt, oder?
Unterschreib ich so! Als Kind habe ich Wandern ja eigentlich gehasst. Aber man wird älter und lernt die Dinge der Natur einfach sehr viel mehr zu schätzen. Wenn man in einer Stadt wie Berlin lebt hat man selten die Möglichkeit wirklich „auszubrechen“ da Wandern für mich erst so richtig in den Bergen losgeht. Daheim geht das sicher auch aber nach 18 Jahren in MV hat man sich doch arg an Ostsee und Rapsfeldern sattgesehen.

Wie kritisch bist du mit dir selbst? Machst du deine Bilder eher schlecht oder findest die geil und stehst dazu?
Leider sehr sehr kritisch. Ich frage meine Freundin oft, ob das mit dem Ausschnitt so geht, ob die Farben nicht zu grell wirken usw. Was das angeht, will ich mich selbst und meine Bilder einfach nicht größer machen als sie vielleicht eigentlich sind. Ich bin da wohl eher der bescheidene. Dazu stehen tue ich natürlich trotzdem. Wenn dann auch noch so viele Menschen meine Bilder bei Flickr, Instagram oder Tumblr „liken“ freut mich das natürlich umso mehr, aber einen Höhenflug bekomme ich deshalb nicht. Hoffentlich.


Hängst du deine Bilder in eurer Wohnung auf oder geht das nicht?
Klar geht das! Wenn sie schön sind? Gerade von unserem Schottlandtrip haben wir einige Bilder im Wohnzimmer aufgehangen. Da haben wir einfach so viel Material zusammengeschossen, dass es für einen Saal reichen würde. Ich mache die Fotos ja auch zu allererst für mich selbst und nicht für jemand anderes. Daher finde ich es schön sein Heim noch mit seiner eigenen Art von Kunst zu schmücken!

Wenn man sich mit Fotografie beschäftigt kann man sehr schnell Fortschritte machen(oder?). Hast du eine gute Internetseite, ein Buch o.ä. Mit guten Tipps für Leute, die Tipps zur Fotografie suchen?
Fortschritte kann man wirklich sehr schnell machen. Das merke ich schon wenn ich meine Fotos ansehe, die ich vor 2 Jahren gemacht habe und die, die ich heute mache. Denn 2 Jahre finde ich sind doch noch eine relativ kurze Zeit große Fortschritte zu machen. Mit der Zeit entwickelt man einfach ein Auge für Dinge und wie man sie einfängt. Da meine Freundin mir alles beigebracht hat, habe ich nie in einem Buch geblättert, gegoogelt oder mich anderweitig groß informiert. Ich habe es dann einfach gemacht und ich glaube das ist die beste Methode mit der Fotografie zu starten. Man kann sich noch so viel belesen an Technik, Brennweitenwirkung, Belichtungszeiteinstellungen usw. aber letzten Endes musst du es ja sowieso selbst machen. Sicherlich schaue ich hier und da bei Flickr und lasse mich inspirieren aber das technische know how habe ich mir dann quasi autodidaktisch beigebracht.

Wem müssen wir bei Instagram unbedingt folgen?
Wenn ich eine Top 3 zusammenstellen darf dann gehören dazu unbedingt @ketten_karussell , @futuristic_casket und @alexstrohl !



Bitte, bitte starte einen Fotoblog!
Flickr, Facebook und Tumblr sind so organisationsintensiv, da habe ich noch gar nicht daran gedacht. Wobei meine tumblr Seite wohl am ehesten einem Fotoblog entspricht! :)

Was machst du denn in deiner Freizeit noch so? Gehst du jedes Wochenende mit Kamera los oder hast du noch andere Hobbies?
Wenn ich könnte würde ich jeden Tag mit der Kamera losgehen! Aber nebenbei spiele ich noch Gitarre in einer noch relativen jungen und frischen post-ambient-dark-core-suchdireinsubgenreaus – band :)

Ich bin ein Musikfreak und bin mir sicher, dass du ein paar heiße Empfehlungen hast. Gibt es drei top-Alben in 2014 für dich?
Tatsächlich kann ich mich gar nicht wirklich für eine Liste meiner Top 3 Alben für 2014 festlegen. Daher hier meine Top 5 (ja 5!!) alltime-favourite Liste:

Explosions in the Sky – Take Care, Take Care, Take Care
The National – High Violet
Between the Buried and Me – Colors
Defeater – Empty Days & Sleepless Nights
Thin Lizzy – Live and Dangerous


Es gibt Pärchenwohnungen, in denen wird dir klar, dass die Frau die Bude alleine eingerichtet hat. Das finde ich ganz schrecklich. Ist das bei euch auch so? Wie wohnt ihr?
Wir wohnen in einer traumhaften Berliner Altbauwohnung mit großem Wohnzimmer und noch größerer Küche. Wir beide kochen wirklich unheimlich gern und daher spielt sich unser Wohnen hauptsächlich in der Küche ab. Leider muss ich gestehen, dass meine Freundin auch diejenige ist die die kreative Ader in der Wohnungsgestaltung fließen lässt. Sicherlich, manchmal habe auch ich meine lichten Momente, aber das kommt nicht all zu oft vor. Ich würde trotzdem sagen, dass die Gestaltung bei uns dennoch auf einem gewissen Konsens beruht. Wenn ich etwas nicht mag dann kommt es auch nicht in die Wohnung.

Möchtest du uns zum Abschluss noch etwas sagen oder mitgeben? Vielleicht eine geile Lebensweisheit oder sowas?
Da habe ich tatsächlich eine sehr schöne Lebensweisheit parat. Vor kurzem habe ich mir „The secret Life of Walter Mitty“ angesehen. Ein Film, den ich jedem Liebhaber von guter Musik, Island, Grönland oder sonstigen überwältigen Landschaften der Erde empfehlen kann. Zum Ende des Films fiel ein Satz der so kurz aber doch so einprägsam ist, gerade für angehende Fotografen bringt er das Ideal künstlerischer Arbeit perfekt auf den Punkt:

„Die wirklich schönen Dinge fragen nicht nach Aufmerksamkeit“



Give Away:
Ihr könnt insgesamt vier Prints von Greatbigwhale-Photography gewinnen (2x 30x45, 1x 20x30 1x 10x15). Die Gewinner dürfen die Motive selber aus Alex Flickr-Account aussuchen. 
  
Wie kann ich gewinnen?
Hinterlasst mir bitte bis zum 24.11.(21Uhr) einen Kommentar mit gültiger Emailadresse.

Teilnahmebedingungen: 
1. Ihr müsst mindestens 18Jahre alt sein oder die Einwilligung eurer Eltern haben.
2. Ihr braucht eine Adresse in Deutschland.
3. Hinterlasst eine gültige Emailadresse. Kommentare ohne Emailadresse werden nicht berücksichtigt. 
4. Die Gewinne können nicht ausgezahlt werden.
5. Schenkt Alex ein Like, wenn ihr mögt:)



Kettenkarussell:
Wahrscheinlich könnt ihr euch schon denken, dass das Mädel auf den Fotos die Liebe ist. Anja fotografiert unter dem Namen Kettenkarussell und das wahnsinnig toll. Bitte schaut unbedingt ein paar Bilder von ihr bei Facebook, Instagram oder auf ihrer Homepage an.