Montag, 2. Dezember 2013

Kekse in Teebeutelform {Ho Ho Ho}



Hallo Liebe,
passend zum gestrigen 1.Advent beginnt auch auf Marmeladekisses die Vorweihnachtszeit. Ich gebe euch heute ein ganz tolles Rezept für Shortbread. Außerdem zeige euch, wie ihr eure Kekse zu etwas ganz Besonderem machen könnt. Bereits letztes Jahr habe ich Kekse in Teebeutelform gebacken. Ich finde das so toll, dass ich das dieses Jahr wiederholt habe. Die Kekse sehen nicht nur super aus, sondern eignen sich auch zum Verschenken oder als Tischdeko. Was meint ihr?




Ihr braucht:
(für den Teig) 200g weiche Butter, 80g Zucker, 50g Puderzucker, 450g Mehl, 1 Prise Salz, 2 Packungen Vanillezucker  
(um daraus Teebeutel zu machen) Schere, Stift, Garn/Faden, Nadel, Papier für die Teefähnchen (mit Muster oder in weiß, wie ihr mögt), Papier für die Schablone




~alle Zutaten miteinander vermischen und mit dem Mixer zu einem Teig kneten, zu einer Kugel formen
~Teigkugel zwischen zwei Stücken Backpapier ca. 1-1,5 cm dick ausrollen
~Teebeutel und Teebeutelzettelchen auf einem Stück Papier abmalen, dann ausschneiden
~die Schablone auf den Teig legen, darum den Teig mit dem Messer abschneiden
~mit einer Kulihülle vorsichtig Löcher in die Teebeutel stanzen
~bei 160° ca. 20 Minuten backen
~die Schablone für das Teebeutelzettelchen auf z.B. Geschenkpapier legen, Zettelchen ausschneiden
~mit Nadel und Faden Zettelchen am Keks befestigen






Ihr könnt die Teebeutel komplett nach eurem Geschmack stylen. Ich habe kupferfarbenes Garn von Garn&mehr benutzt. Die Fähnchen(heißen die überhaupt so?) habe ich aus weißem, festem Papier ausgeschnitten, die möchte ich später noch beschriften. Wie gefällt euch die Idee von den Teebeutelkeksen? 

Ihr wisst, letzte Woche war ich noch gar nicht in Weihnachtsstimmung. Nachdem ich aber am Wochenende gebacken habe und gestern die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet habe bin ich voll drin. Wie sieht das bei euch aus? Am Sonntag bastel ich mit meiner Mutter Fröbelsterne. Da freue ich mich schon riesig drauf. Habt ihr das schonmal gemacht? Tipps und gute Anleitungen sind sehr willkommen.





Montag, 25. November 2013

happy monday.


Washitape an der Wand als Deko

Hallo Liebe,
mit ein paar herbstlichen Bildern, aus unserer Wohnung wünsche ich euch einen guten Start in die Woche. Ok, eigentlich ist außer den Physalis nix herbstlich, aber irgendwie sind die Bilder für mich herbstlich. Vielleicht weil ich spüre wie der Herbst langsam geht und der Winter bzw. Weihnachten sich langsam breit macht. Ich liebe die Vorweihnachtszeit, aber irgendwie war ich noch voll im Herbst. All die bunten Blätter, Kürbisgerichte und das schönste Herbstlicht hielten mich für Wochen fest. Voll kitschig, aber der Herbst war dieses Jahr regelrecht magisch für mich. Ich war so richtig eingehüllt in Herbstgefühlen, weich und gemütlich und so schön.

Sukkulenten sammeln

Letzte Woche lief ich dann, eingehüllt im Herbst, zu meiner Freundin L. Der kürzeste Weg zu ihr führt durch die Stadt. Einmal um die Ecke rum und ich stand, wie eine Bekloppte, mitten auf dem Weihnachtsmarkt. Ich bin dann schnellen Schrittes rüber und dachte: "Klar, sechs Wochen nur noch!?"
Bei L. erwartete mich dann eine Wohnung, in der die Weihnachtsdekobombe bereits hochgegangen war. Während sie mir ihr neues Schneemann-Weihnachts-Sterne-Hintergrundbild zeigt und ihren Kevin-Allein-Zu-Haus-Klingelton abspielt beginnen sich meine Gedanken langsam vom Herbst zu lösen.


Und in diesem Zustand bin ich dann stehengeblieben. Das ganze Wochenende fühlte sich komisch an. Ich schwebe zwischen herbstlichen Waldspaziergängen und Bock auf Weihnachten. Kennt ihr das, wenn man so in einem Zwischenzustand schwebt? Jedenfalls habe ich schon über Weihnachtsdeko und ein paar Blogprojekte nachgedacht. Der Spaziergang am Sonntag fühlte sich weniger nach Herbst, mehr nach kalt an. Ich brauche noch ein paar Tage, manchmal bin ich langsam. Wie sieht das bei euch aus? Seid ihr schon voll im Weihnachtsfieber?

PS: Bitte tragt diese Weihnachtsmannmützen nicht! Nein, auch nicht die, die nicht blinken!
Liebe, Berit

Montag, 18. November 2013

Kopenhagen {I love you}



Hallo Liebe,
es war schon immer so, dass ich eine sehr große Affinität zu skandinavischen Ländern habe. Das mag an den Familienurlauben in dänischen Ferienhäusern, den Fährfahrten nach Norwegen und den Zimtschnecken liegen. Wahrscheinlich ist es eine Kombination all der Erinnerungen und Kleinigkeiten. Jedenfalls ist es mit Skandinavien und mir definitiv Liebe. So ist es, dass Alles, was aus Skandinavien kommt oder irgendwie damit in Verbindung steht schon fette Pluspunkte bei mir hat. Dieses Jahr gab es für mich keinen Sommerurlaub, weil der Umzug so viel Geld gefressen hat und ich lernen musste. Der Verzicht auf den Sommerurlaub war hart für mich. Verzicht gepaart mit Affinität ergab aber eine riesige Vorfreude auf fünf Tage Kopenhagen im Oktober. Heute berichte ich euch von der Reise.



Wir waren zu sechst und sind mit Airberlin hin-und zurückgeflogen. Der Flug hat pro Person 80€ gekostet, den hatten wir allerdings auch schon letztes Jahr im Dezember gebucht. Zum Flug kann ich rein Garnichts sagen, denn ich fliege nicht gerne, sehe aber den Sinn darin und mache es trotzdem. Vom Flughafen fuhren wir für 5€ pro Person in 15Minuten zum Kopenhagen Hbf. Die Verbindung zwischen Flughafen und Hbf ist absolut super. Man brauch sich keine Sorgen machen, dass man nicht gut in die Stadt kommt und kann sich das teure Taxi sparen.



Wir haben im Hotel Omena übernachtet. Das Hotel liegt direkt am Hbf und ganz nah an der Innenstadt. Das Hotel ist günstig, einfach, sauber und eben sehr zentral. Meiner Meinung nach empfehlenswert wenn man ohne viel Luxus auskommt. Uns war es wichtig in die Stadt laufen zu können und nicht so viel zu bezahlen. Ich werde keinen Travelguide o.ä. schreiben, verweise an dieser Stelle aber sehr gerne an Amalielovesdenmark. Sie bloggt viel über Kopenhagen und hat einige nützliche Tipps am Start.





Wie ihr euch nun schon denken könnt, bin ich sehr sehr begeistert von Kopenhagen. Einfach Alles dort ist wunderschön. Die Häuser, die Geschäfte, die Cafes und die Menschen. Am allerbesten gefällt mir die Athmosphäre dort. Es ist nicht hektisch sondern gelassen.







Kopenhagen ist klein genug um zu Fuß die Innenstadt zu erkunden. In die Stadtteile drum herum kommt man super mit der Bahn oder dem Fahrrad. Wer Lust auf Shoppen hat, der sollte unbedingt nach Nörrebro fahren. Dort gibt es unzählige kleine schöne Geschäfte. Dort gibt es alles von Housedoctor, Fermliving, Bloomingville und Co. Aber auch extrem viel von kleinen skandinavischen Labels. Auch dafür würde ich Geld einplanen!






Kopenhagen hat wirklich super tolle Cafes und Restaurants. Für mich gehört es zu einem Städtetrip und zum Urlaub dazu Kaffee trinken zu gehen. Leider ist das in Kopenhagen ziemlich teuer. Plant das unbedingt mit ein! Allerdings war das Essen immer ziemlich lecker. Egal ob Burger, Smörrebröd oder Indisch, Alles hat geschmeckt.






Ach, so. Ich gestehe euch heute noch eine Affinität, meine Affinität zu Hafenstädten. Duisburg, Hamburg, Helsinki oder eben Kopenhagen sind so wunderbar, weil sie am Wasser liegen. Das fühlt sich für mich einfach gut an und ich liebe Hafenrundfahrten. In Kopenhagen saßen wir, vor all diesen bunten Häusern, im Hafen und aßen Smörrebröd. Smörrebröd essen die Dänen ständig und man bekommt es überall. Seit unserer Rückkehr will ich es mal machen, bisher bin ich aber nicht dazu gekommen. Jetzt habe ich es aber wieder voll aufm Schirm.




Was sagt ihr zu Kopenhagen? Habt ihr eine Stadt, ein Land oder einen Kontinent der sehr besonders für euch ist?

Bis bald, Kopenhagen. Ich liebe dich!