Donnerstag, 7. November 2013

Flaschengarten [DIY]

flaschengarten selber machen
Hallo Liebe,
wenn man an einem Samstagabend einen Flaschengarten bastelt, anstatt in den Club zu gehen, ist man dann alt? Ich sag mal nein, denn es hat Spaß gemacht! Wie ihr wisst bin ich ein großer immer-irgendwo-frische-Blumen-stehen-haben-Fan. Nun ist der Sommer definitiv vorbei und es gibt nicht mehr an jeder Ecke tolle Schnittblumen. Die aus holländischen Gewächshäusern oder die vom Aldi an der Kasse müssen nicht sein. So kam mir die Idee endlich mal einen Flaschengarten zu bauen. Ich finde die Dinger sehr interessant und höchst dekorativ. Heute gibt es eine kleine Anleitung dazu. Yeah!
flaschengarten selber machen
Ein Flaschengarten funktioniert in etwa so(Sorry an alle Biologen): Man bepflanzt eine Flasche, Einmachglas oder sonst ein Gefäß. Das Gefäß hat entweder eine recht kleine Öffnung oder wird komplett verschlossen. Dann entsteht in dem Gefäß ein kleines Ökosystem, welches sich selber versorgt. Da ist also nix mit Gießen oder so.
flaschengarten selber machen
Ihr braucht: Gefäße, Erde, Pflanzen, Löffel, Steine und Papier.
flaschengarten selber machen
flaschengarten selber machen
Ich habe verschiedene Gefäße benutzt, um zu sehen, Welches sich am Besten eignet. Bei den Pflanzen habe ich darauf geachtet, dass sie sich gut auseinander rupfen lassen. Man braucht nicht immer die ganze Pflanze, die Flaschen sind nicht sehr groß. Außerdem habe ich sehr verschiedene Pflanzen besorgt, ebenfalls um zu testen. Man sagt, also ich hab im Internet gelesen, dass die Auswahl der Pflanzen manchmal schwierig ist. Nicht alle Pflanzen vertragen das Klima in der Flasche. Ich war in verschiedenen Blumenläden, keiner konnte mir wirklich weiterhelfen. Also einfach probieren!
flaschengarten selber machen
Ihr befüllt die Flasche/ das Glas mit Steinen. Die sind wichtig, damit Wasser ablaufen kann und sich nicht in der Erde sammelt. Logisch, oder? Aus dem Papier dreht ihr euch einen Trichter und füllt damit die Erde auf die Steine. Der Trichter, damit die Wände nicht so dreckig werden.
ökosystem einmachglas
ökosystem einmachglas
ökosystem einmachglas
Dann zuppelt ihr euch, passend zu eurem Gefäß, die Pflanzen zurecht und pflanzt sie mit dem Löffel ein. Habt ihr eine besonders kleine Öffnung, müsst ihr den Löffel durch Holzstäbchen ersetzen.
ökosystem einmachglas
ökosystem einmachglas
ökosystem einmachglas
So, wenn ihr das jetzt hübsch gemacht habt kommt der wichtigste Teil: das Angießen. Ihr bewässert den Garten vorsichtig. Besser zu wenig, als zu viel Wasser!  Falls das Ding einen Deckel hat, schließt ihr den. Nun muss sich das ganze Ökosystem erstmal einpendeln. Für euch bedeutet das, dass ihr es in der ersten Zeit jeden Tag brav beobachtet. Morgens wird das Glas beschlagen sein, dann regnet es gerade in der Flasche. Is dat nicht süß? Bis zum Mittag sollte das Glas nicht mehr beschlagen sein. Falls es das aber doch ist, öffnet das Glas. Ist das Kondenzwasser an den Wänden verschwunden, so schließt ihr es wieder. So macht ihr das jeden Tag. Ich habe es manchmal auch nur alle zwei Tage gemacht. Ist auch Nix passiert. Irgendwann, wenn sich in der Flasche Alles eingespielt hat, braucht ihr es gar nicht mehr zu öffnen/zu lüften. Bei mir hat das ca. drei Wochen gedauert. Nun steht das Einmachglas anstelle von nem Blumenstrauß auf dem Esstisch und ich freu mich.
ökosystem einmachglas
garten in der flasche
Am Ende hatten wir noch einige pflanzen über. Damit habe ich dann noch ein paar Gläser beflanzt. Finde ich auch hübsch.
garten in der flasche
Was sagt ihr zu der Idee vom Flaschengarten?

Montag, 4. November 2013

20 facts about me

Hallo Liebe,
ich stehe einfach mega auf diese "facts about me"-Posts. Egal ob bei Instagram(mein Instagram-Account) oder auf Blogs. Egal ob es fünf, zehn oder zwanzig Fakten sind, ich lese sie und finde das voll spannend. Deswegen haue ich jetzt auch welche raus und leite ganz geschickt zum ersten Fakt über mich über:

1. Ich bin übertrieben neugierig! (Ihr merkt den geilen Übergang? Fakten sind spannend und ich bin neugierig! Ha!) Manchmal ist es gut neugierig zu sein, denn so begegnen mir viele neue Dinge. Manchmal ist es auch nicht so gut, denn Neugier kommt nicht immer so gut an und nervt mich manchmal selber. Aber echt selten.

2. Ich kann nie locker lassen und muss Vieles ausdiskutieren! Dinge einfach so im Raum stehen zu lassen finde ich blöd.

3. Ich stehe auf Melancholie! Schwere Musik, traurige Bücher, beklemmende Filme und düstere Bilder finde ich schön und machen mich glücklich.

4. Ich blogge und bin, so wie sich das für unsere Generation gehört, ein bisschen süchtig nach meinen Smartphone! Trotzdem denke ich, dass wir uns immer mal wieder von der ganzen Technik und ihrer Entwicklung freimachen müssen. Ebook Reader, fetter Flatscreen und jeden Urlaub 1000 Fotos aufm Chip ist mir einfach zu viel.

5. Ich finde es scheiße, dass Angela Merkel wieder gewählt wurde!

6. Ich habe viel zu wenig Küchenutensilien! Meistens bin ich zu geizig oder es ist mir zu langweilig Schneebesen, Kochlöffel oder eine Waage zu kaufen. Geschirr zählt übrigens nicht dazu.

7. Ich bin der Meinung, dass ich eine gewisse Grundcoolness besitze! Alle meine Freunde und Menschen die ich mag, besitzen diese, meiner Meinung nach, aber auch.

8. Ich liebe meine Freunde! Die sind mir unglaublich wichtig. Meine Freunde und ich unternehmen sehr viel miteinander. Wir glotzen Filme, fahren in den Urlaub und haben schon zusammen gewohnt. Ein Leben ohne Freundschaften ist für mich absolut undenkbar.

9. Ich verstehe nicht, wie man freiwillig Arzt/Ärztin werden kann! Trotzdem gut, dass es diese Menschen gibt.

10. Ich hatte mal einen Kater, der hieß Ludwig und war ganz schwarz. Er ist gestorben weil er aus unserem Küchenfenster im 3.Stock gefallen ist. Darüber bin ich noch heute sehr traurig und dieses Erlebnis gehört zu den Schlimmsten in meinem Leben.


11. Ich liebe Weihnachten, immer und jedes Jahr aufs neue! Bei mir gibt es das volle Programm: Deko, Kekse backen, Geschenke, viel Zeit mit den Lieben, Weihnachtsschlafanzug, Weihnachtsfilme und Kirche. Und am liebsten mit viel Schnee!

12. Ich bin sehr selten komplett ungeschminkt! Wimperntusche und Rouge sind fast jeden Tag ein Muss. Wenn ich nur zu Haus bin natürlich nicht. Oft finde ich es schade, wenn Frauen sich gar nicht schminken. Gaaanz selten sieht Jmd ohne Alles wirklich gut aus.

13. Ich liebe Blumen und gebe dafür regelmäßig Geld aus!

14. Ich trage nie so richtig bunte Sachen! Mal blaue Lackballerinas, ne rote Strickjacke oder einen gemusterten Schal ist für mich genug Farbe. Dafür habe ich fast immer farbige Nägel, eine pinke Schleife im Haar oder einen fetten Ring an mir.

15. Ich glaube daran, dass mit Liebe Alles einfacher geht! Liebe zu Menschen, Liebe zu Dingen, Liebe zu Momenten, egal, einfach Liebe zu Allem!

16. Denkt jetzt wegen 15 nicht, dass ich ein Hippie bin! Dreadlocks find ich bäh und zum Hippiesein gehört für mich oft viel zu viel Getue dazu.

17. Ich stecke Menschen oft zu schnell in Schubladen! Ich kann sie aber wieder dort rausholen. Schubladendenken ist, in einem gewissen Maß, ganz normal und einfach menschlich für mich.

18. Ich bin ein Sprudelwasserjunkie! Wenn wir kein Wasser im Haus haben, drehe ich durch. Länger als einen halben Tag kann ich kein Kranwasser trinken. Ja, Jeder hat so seine Ticks.

19. Ich denke wirklich selten in Klischees! Jeder so wie er will, und meinetwegen sehr gerne entgegen der typischen Klischees.

20. Ich verurteile Menschen, die Homosexuelle immer noch als Randgruppe sehen! Ja, die verurteile ich richtig bösartig und aus tiefster Seele!


So, was sagt ihr?

Dienstag, 29. Oktober 2013

analogue randoms #5 [Delft]

Wir hatten einen schönen Tag in Delft. Ich brenne für die Bilder!!!
We hab a lovely day in Delft. I admire the pictures!!!

Samstag, 26. Oktober 2013

Let love grow


Vor einigen Wochen, als der Herbst zwar bereits seine Vorboten geschickt hatte, aber noch nicht ganz da war, war ich in Essen am Baldeneysee. Dort ist es mega schön! Das aller geilste dort ist die Korte Klippe. Da gibt es den aller feinsten Ausblick und außerdem eine Schaukel!


Ich habe die Bilder mit der alten Minolta Spiegelreflexkamera gemacht. Die Einstellungen habe ich immer noch nicht ganz raus. Auf den drei folgenden Bildern seht ihr gut, was bei verschiedenen Einstellungen so entsteht. Die Fotos sind unmittelbar nacheinander gemacht. Die Kamera macht echt Bock und ich benutze sie oft.


Ich finde die Scahaukel einfach so cool, dass ich meine: Jeder, der die Möglichkeit und Bock hat, sollte in seiner Stadt eine Schaukel aufhängen. Diese Schaukel, an der Korte Klippe hat schon so vielen Menschen Freude bereitet. Das ist absolute Liebe!

 

Ganz in der Nähe der Klippe gibt es noch ein Restaurant/ Cafe/ Biergarten. Der Service ist eher schlecht, aber auch dort ist die Aussicht bombe.
Habt ihr schonmal irgendwo eine Schaukel entdeckt?

Dienstag, 22. Oktober 2013

analogue randoms #4


Irgendwie benutze ich viel zu selten Schwarzweißfilme. Ich weiß gar nicht warum, denn die Bilder gefallen mir meistens sehr gut. Seit ein paar Wochen scanne ich meine Bilder selber und das liebe ich.
I should use blacknwhite films much more often because I like the results.I started scanning my negatives on my own and I love it.

Montag, 21. Oktober 2013

Happy Monday mit Kürbis-Frittata [Rezept]

Frittata ist das, was die in Spanien immer essen. Habe ich jedenfalls gehört. Die essen das zum Frühstück, für Zwischendurch, in der Kneipe und auch als Beilage. Ehrlich gesagt, bisher hatte ich nie Frittata gegessen. Doch, einmal in Düsseldorf beim Spanier. Egal, das Frittata-Rezept kam mir total gelegen, da ich unbedingt neue Kürbisvariationen brauche. Weil ich Kürbis so liebe, versuche ich im Herbst möglichst viel davon zu essen. Da bin ich bestimmt nicht allein? Ich kann nicht anbringen, dass das Rezept easy peasy ist, denn es ist noch einfacher. Und außerdem sehr lecker!


Ihr braucht:
800g Kürbis
2EL Öl
10 Eier
50ml Milch
80g geriebener Käse

Kürbis in Würfel oder Scheiben schneiden und in Öl anbraten, Eier mit Milch und Käse mischen und über den Kürbis in die Pfanne kippen. Wenn das Ei fest ist, die Frittata in Stücke schneiden und servieren. Man ißt Frittata übrigens warm und auch kalt.